StartseiteDer Delta-Lambda-Effekt GPS beweist LG = c ± v Experimentelle WiderlegungPioneer-Anomalie: Lösung


oder:   Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte ...


Von Lothar Pernes (Mai 2010)

So wie es in der Wissenschaft allgemein gilt, so sollte es gerade auch in der Physik ein ganz fundamentales Arbeitsprinzip sein, immer streng logisch vorzugehen, und wenn es Probleme zu lösen gilt, grundlegend neue Lösungen - und erst recht eine ganz neue Physik - erst dann in Betracht zu ziehen, wenn alle naheliegenden, einfachen und logischen Lösungsmöglichkeiten wirklich ausgeschöpft worden sind.

Gegen dieses Prinzip - und insbesondere gegen alle Logik - wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gröblichst verstoßen: Lorentz und Poincare führten erst eine geradezu spiritistische Längenschrumpfung und Zeitdehnung für gegenüber dem Äther bewegte Gegenstände und Uhren ein, um trotz des negativen Ausgangs des Michelson-Versuchs den absoluten Äther zu retten.
Und der "geniale" Einstein, der die von Lorentz und Poincare zur Rettung des Äthers erfundene Längenschrumpfung und Zeitdehnung offenbar übernommen oder sogar einfach nur abgeschrieben hat, ließ dann den Äther, den einzigen Grund und die deshalb unabdingbare Voraussetzung für eine solch spiritistische Längenschrumpfung und Zeitdehnung, fallen.

Man hat damals also erst den absoluten Raum und die absolute Zeit der bewährten klassischen Physik über Bord geworfen, um mit Längenschrumpfung und Zeitdehnung den unauffindbaren Äther zu retten - und Einstein warf dann den so geretteten Äther auch noch hinterher über Bord.
Das solide Fundament der klassischen Physik, nämlich der absolute Raum und die absolute Zeit, war also ganz sinnlos, ja sogar auf grotesk-absurde Weise in eine - ohne Äther jetzt völlig absurde - spiritistische Längenschrumpfung und Zeitdehnung eingetauscht worden.

Einsteins merkwürdig gewundene Begründung für diesen schwachsinnigen, unlogischen Weg: "Zu den elementaren Gesetzen der Natur führt kein logischer Weg, sondern nur die auf Einfühlung in die Erfahrung sich stützende Intuition"!
Schwachsinniger und dubioser geht es nicht. So kann sich nur ein Scharlatan herauswinden. Später geht dann auch noch die absolute Masse über Bord. Die entsprechende Kritik daran wurde und wird bis heute unterdrückt.
Statt also mit wissenschaftlicher Gründlichkeit erst mal die nächstliegenden und einfachsten Lösungsmöglichkeiten - und vor allem die auf dem Boden der bis dahin bestens bewährten klassischen Physik bleibende Lösungsmöglichkeit, nämlich die Emissionstheorie, zu überprüfen, wurden mit äußerst dubiosen Mitteln (insbesondere betrügerischen Experiment-Manipulationen, z.B. schon beim Sonnenfinsternisexperiment Eddingtons 1919) die absurd-unlogischen Relativitätstheorien des massiv in den Medien als Genie propagierten Scharlatans Einstein durchgesetzt.

Im Nachhinein werden nun Abgründe in der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts sichtbar, gegen die das mittelalterliche geozentrische und scheibenförmige Weltbild mit den Epizykeln und der Inquisition als geradezu symphatisch-niedlich-naive Verirrungen erscheinen müssen.

Mittlerweile haben wir infolge dieser relativistischen Machenschaften so bizarr-monströse Epizykel-Konstruktionen wie Längenschrumpfung, Zeitdehnung, Massenzunahme, Raumkrümmung, Urknall, Expansion des Universums, inzwischen sogar inflationäre Expansion, mit Lichtgeschwindigkeit flüchtende Galaxien, Schwarze Löcher, rasend umlaufende enge Doppelsterne, Pulsationen, dunkle Materie, dunkle Energie und anderen Hokuspokus - und jede Menge einsteingläubiger und dogmatischer Scharlatane in den entscheidenden Etagen der Wissenschaft.

Nach diesen Vorbemerkungen, die die Ausgangssituation bei der Abwürgung der Emissionstheorie kurz aufzeigen, nun zum Detail des Themas.

Vor fast 100 Jahren, 1913, hat der Relativist W. de Sitter mit zwei kurzen, einfachen und leicht fertigen Abhandlungen ("Ein astronomischer Beweis für die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit"  und  "Über die Genauigkeit, innerhalb welcher die Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Bewegung der Quelle behauptet werden kann"), die Emissionstheorie, oder auch ballistische Lichttheorie genannt, "widerlegt".
Widerlegt in Gänsefüßchen, weil diese angebliche Widerlegung der Emissionstheorie sich heute im Gegenteil als Beweis für die Emissionstheorie umkehren läßt. Deshalb erweist sich die de Sittersche "Widerlegung" heute nicht nur als völlig wertlos, sehr leichtfertig und nicht zu Ende gedacht, sondern auch noch, zusammen mit einem sorgsam vertuschten weiteren Fehler der Relativisten, als Beweis für die Emissionstheorie und als Beweis für die absolute Scharlatanerie der Relativisten.

De Sitter führte damals aus, daß die ballistische Lichttheorie nicht zutreffen könne, da nach ihr die Radialgeschwindigkeits-Kurven der spektroskopischen Doppelsterne, insbesondere die der Doppelsterne mit kurzer Umlaufzeit und größerer Entfernung von uns, stark verzerrt sein müßten. Da solche Verzerrungen tatsächlich aber nicht beobachtet wurden, wurde die ballistische Lichttheorie von der Wissenschaft - aufgrund eben dieser de Sitterschen "Beweise" - ad acta gelegt und vergessen.

Wir wollen hier nun zeigen, daß zum einen der Relativist de Sitter seinen "Beweis" ziemlich leichtfertig abgehandelt hat, und zum anderen die Wissenschaft bis heute auf diesen leichtfertigen "Beweis" hereingefallen ist. Von wissenschaftlicher Gründlichkeit bei der Behandlung und Überprüfung der Emissionstheorie, die keine neue Physik benötigt, ist bis heute jedenfalls keine Spur zu finden. Deshalb ist der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie hier auch völliges Neuland für Ätheranhänger und Relativisten. Für die Relativisten bedeutet er das Ende ihrer Machenschaften, während sich die Ätheranhänger auf eine interessante Variante eines "Äthers", d.h. eines Mediums für die elektromagnetischen Wellen, freuen dürfen.

Der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie.

De Sitter hat zwar immerhin richtig die physikalische Grundaussage der ballistischen Lichttheorie angesetzt, nämlich daß das Licht immer mit der Geschwindigkeit c von der Lichtquelle emittiert wird, und daß demzufolge nach der klassischen Physik die Lichtgeschwindigkeit LG für den Beobachter LG=c+v ist, wenn sich die Lichtquelle dem Beobachter mit der Geschwindigkeit v nähert, und LG=c-v, wenn sie sich mit v entfernt.

De Sitter et al haben jedoch bei dem Doppelsternbeweis leichtfertig übersehen, daß dieses Prinzip nicht etwa nur für gleichförmige Bewegung und konstantes v gilt, sondern auch für sich zeitlich änderndes v, also für beschleunigte Bewegung, und daß gerade die Doppelsterne seines "Beweises" eine sich in Richtung zum Beobachter stetig ändernde sogenannte Radialgeschwindigkeit haben.

Mit anderen Worten: Wenn eine Lichtwelle von der Lichtquelle abgeschickt wird, geht erst der Wellenanfang auf den Weg. Das Wellenende verläßt erst eine winzige Zeitspanne später die Lichtquelle. Hat sich die Geschwindigkeit der Lichtquelle in dieser Zeitspanne auch nur geringfügigst geändert, so hat das Wellenende nach dem Prinzip der Emissionstheorie eine andere Geschwindigkeit als der Wellenanfang. Auf dem Jahrzehnte bis Jahrhunderte langen Weg zu uns ändert sich dadurch die Wellenlänge. Nach der Emissionstheorie müssen also bei umlaufenden Lichtquellen Wellenlängenänderungen auftreten, natürlich zusätzlich zum Dopplereffekt.

Wie sich im folgenden zeigen läßt, täuschen diese Wellenlängenänderungen Doppelsternumläufe vor, wo gar keine Doppelsterne sind - sondern nur Sonne-Planet Umläufe mit sehr geringen Umlaufsgeschwindigkeiten V der Sonne, und damit mit nur sehr viel geringeren Verzerrungen als jene, die de Sitter erwartet hat.
Zudem sind etwaige Verzerrungen der "Radialgeschwindigkeits"-Kurven bei den spektroskopischen "Doppel"-Sternen nicht nur rund tausend bis zehntausendmal kleiner als erwartet, sondern auch an ganz anderer Stelle als erwartet: Es verschieben sich nämlich nicht die Extremwerte der "RG"-Kurven, sondern - kaum bemerkbar - die Nullpunkte!

Damit bricht der einzige Gegenbeweis gegen die Emissionstheorie in sich zusammen, und wird sogar zu einem kräftigen Beweis für die Emissionstheorie. Zwar wäre diese andere Interpretation der unverzerrten "RG"-Kurven (also mithilfe der Emissionstheorie als Sonne-Planet-Umlauf mit dem neuen Wellenlängenänderungseffekt=Delta-Lambda-Effekt) für sich allein noch kein Beweis für die Emissionstheorie, aber diese Sonne-Planet-Lösung ist auch zugleich die Lösung für ein bislang sorgsam verschwiegenes und vertuschtes großes Problem der Astrophysik: Nach allen bekannten physikalischen Gesetzen der Drehbewegung, der Gravitation und der Sternentstehung dürften aus einer rotierenden Urwolke gar keine schnell umlaufenden, engen Doppelsterne entstehen. Dies wird bisher mit der Bemerkung verschleiert, daß die Entstehung enger Doppelsterne "noch nicht ganz verstanden ist".

Die einfache Lösung dieses fundamentalen Problems mithilfe der hier erfolgenden anderen Erklärung der unverzerrten RG-Kurven lassen deSitters "Widerlegung" nun sogar zu einem Beweis für die Emissionstheorie werden.

Was also passiert nun nach der Emissionstheorie, wenn eine Sonne eine Umlaufbewegung ausführt?
Bei dieser Umlaufbewegung nehmen wir hier vereinfachend eine Kreisbahn und eine in Blickrichtung liegende Bahnebene an (siehe Bild).

Die Umlaufposition 1 sei der dem Beobachter entfernteste Punkt der Umlaufbahn, die Position 2 sei der dem Beobachter am weitesten links gelegene Punkt, Position 3 der dem Beobachter am nächsten liegende Punkt, und Position 4 der dem Beobachter am weitesten rechts gelegene Punkt der Umlaufbahn. Der Umlauf beginne in Position 1, in Richung Position 2, und habe zur Zeit t eine Position zwischen Pos. 1 und 2 erreicht, der Winkel zwischen den Verbindungslinien Kreismittelpunkt-Position 1 und Kreismittelpunkt-Position zur Zeit t sei α.

Es ist V die Umlaufsgeschwindigkeit, T die Umlaufszeit bzw. Periode, vrg die Radialgeschwindigkeit (= die in der "radialen" Blickrichtung des Beobachters liegende Komponente der Umlaufsgeschwindigkeit), t die Zeit.

Dann gilt sin α = vrg / V     und α = 360/T * t = 360 * t/T

Daraus folgt vrg = V * sin α = V * sin(360*t/T)
Zum Aussenden einer Welle der Wellenlänge λ benötigt die Lichtquelle die Zeit Δt = λ / c. In dieser Zeit ändert sich die Radialgeschwindigkeit vrg der Lichtquelle. Die Geschwindigkeitsdifferenz ist Δvrg.

Es gilt dann
Δvrg = vrg1 - vrg2 = V * sin(360*t1/T) - V * sin(360*t2/T) =
       = V * sin(360*t1/T) - V * sin(360*(t1+Δt)/T) =
       = V * (sin(360*t1/T) - sin(360*(t1+λ/c)/T)) = 
       = V * (sin(360*t1/T) - sin(360*t1/T + 360/T * λ/c))

Δvrg ist also die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und Wellenende. Sie ist abhängig von der jeweiligen Bahnposition der Lichtquelle - und damit ist auch die Wellenlängenänderung abhängig von der Bahnposition. Die Gleichung für die Geschwindigkeitsdifferenz Δvrg läßt sich als Sinuskurve darstellen wie folgt:

Wegen 360*t/T= α ist Δvrg = V*(sin α - sin(α + 360*Δt/T)
Wir setzen für V=15000 und für 360*Δt/T=0.01, um geeignete Werte für die Kurve zu erhalten. Für die Wertetabelle ergibt sich somit Δvrg = 15000(sin α - sin(α +0.01))  

Aus der Zeichnung mit der Wertetabelle ergibt sich also eine klare Sinuskurve. Der Delta-Lambda-Effekt hat seine Extremwerte demnach in den Positionen 1 und 3, also genau dort, wo der Dopplereffekt Null ist. Die Nullstellen des Delta-Lambda-Effekts sind in den Bahnpositionen 2 und 4, also genau dort, wo der Dopplereffekt seine Extremwerte besitzt. Der Delta-Lambda-Effekt läuft also dem Dopplereffekt um 90° voraus - und wie ersichtlich, liefert er ganz zum Verwechseln ähnliche "RG"-Kurven wie der Dopplereffekt: Bei der angenommenen Kreisbahn ist es eine Sinuskurve. Bei elliptischen Bahnen ergeben sich natürlich ganz entsprechende Kurvenformen.

Die Amplituden von Δvrg nennen wir hier Δvo (delta v null), weil sich später zeigt, daß die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und Wellenende auf dem Weg durchs All abnimmt.
Für Δvo ergibt sich aus unserer Gleichung
Δvrg = V * (sin(360*t1/T) - sin(360*t1/T + 360/T * λ/c))
In Position 1, wo t1=0 bzw. T
Δvo = V *(sin 0 - sin(0+360/T*λ/c) =
Δvo = - V * sin (360/T*λ/c)
Und in Position 3, wo t1=T/2
Δvo = V *(sin 180 - sin(180+360/T*λ/c) =
Δvo = + V * sin (360/T*λ/c)
Wie ersichtlich, ist die Differenz Δvrg = vrg1 - vrg2 in Position 3 positiv. Das heißt, daß vrg2 dort kleiner ist als vrg1. Das bedeutet, daß das Wellenende langsamer ist als der Wellenanfang. In Position 3 wird sich also mit der Zeit, also mit zunehmender Entfernung, eine Wellenverlängerung ergeben. In Position 1 ist es umgekehrt: Dort ist das Wellenende schneller als der Anfang, und nach entsprechender Zeit wird sich daraus eine Wellenverkürzung ergeben.

Die Amplitude Δvo des Delta-Lambda-Effekts ist also
Δvo = V*sin(360/T*λ/c)
Wegen (360/T*λ/c)<<0.1 läßt sich Δvo vereinfachen zu
Δvo = V*360/T*λ/c*sin 1
Δvo = V/T*λ*2.1E-8

Für den Physiker ist diese Formel für Δvo sicher auch etwas kürzer mit der Beschleunigung bei einer Umlaufbewegung abzuleiten, aber die hier erfolgte Ableitung macht deutlich, daß das Prinzip LG=c±v der Emissionstheorie Ursache der Wellenlängenänderung ist, und nicht etwa eine Beschleunigung der Lichtwellen, z.B etwa im Sinne einer Gravitationsrotverschiebung.

Dennoch wird hier zur Probe noch die Ableitung der Formel für Δvo anhand der Beschleunigung bei einer Umlaufbewegung dargestellt:
Die Zentripetalbeschleunigung a bei einer Kreisbahn ist a=V²/r. Der Umfang der Bahn ist 2rpi. Diese Strecke wird bei der Geschwindigkeit V in der Umlaufszeit T erreicht. Es ist also 2rpi=V*T. Daraus ergibt sich r=V*T/(2pi). Damit ergibt sich die Zentripetalbeschleunigung a zu a= V²/r = V²/(V*T) * 2pi = 2pi*V/T.
In der Bahnpositionen 1 wirkt diese Zentripetalbeschleunigung in Richtung auf den Beobachter zu, in der Bahnposition 3 vom Beobachter weg, in den Bahnpositionen 2 und 4 ist die Zentripetalbeschleunigung der Lichtquelle in Richtung zum Beobachter gleich Null, dazwischen hat sie - bei einer Kreisbahn - sinusförmigen Verlauf.

Die maximale Geschwindigkeitsdifferenz Δvo zwischen Wellenanfang und -ende aufgrund einer Beschleunigung a während des Aussendens einer Lichtwelle der Länge λ ist Δvo = a*t = a* λ/c = 2pi*V/T* λ/c. Für c wird 3E8 m/s eingesetzt, und damit ergibt sich Δvo = 2pi*V/T* λ/c = V/T*λ*2.1E-8. Das ist die gleiche Formel für Δvo, wie sie zuerst ermittelt wurde.

Die Wellenlängenänderung Δλ infolge eines Δvo ist
Δλ = Δvo * D, wo D die Licht-Laufzeit in Sekunden ist. (Diese Laufzeit D entspricht einer Entfernung von D Lichtsekunden).
Dann ist die Amplitude der Wellenlängenänderung Δλ = V/T* λ *2.1E-8 *D

In der Astronomie wird das Verhältnis Δλ / λ mit z bezeichnet: z= Δλ/λ
Daraus ergibt sich z=V/T*2.1E-8*D

In der Astronomie ist die "Radialgeschwindigkeit" = z*c=z*3E8
"RG"=z*c=V/T*2.1E-8*D*3E8

Damit ergibt sich die allgemeine Formel des (hier noch als ungebremst! angenommenen) Delta-Lambda-Effekts zu

"RG" = ± V/T * 6.3 * D

Das ist die Formel für die scheinbare "RG"-Amplitude [m/s] nach der Licht-Laufzeit D [s] (entspricht einer Entfernung von D Lichtsekunden) einer mit V [m/s] in der Umlaufszeit T [s] (auf einer Kreisbahn in der Blickrichtungsebene) umlaufenden Lichtquelle, hervorgerufen durch eine hier noch als ungebremst angenommene Wellenlängenänderung als Folge einer Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und Wellenende bei Anwendung der Emissionstheorie. Der Faktor 6.3 steht für 2pi. Das Vorzeichen plus (Wellenverlängerung) gilt für die Mitte der vorderen Umlaufhälfte, das Vorzeichen minus (Wellenverkürzung) für die Mitte der hinteren Umlaufhälfte.

Es läßt sich hier nun sehr einfach zeigen, daß die beobachteten "Radialgeschwindigkeits"-Kurven bei den spektroskopischen "Doppel"-Sternen, auf den hier abgeleiteten neuen Delta-Lambda-Effekt zurückgeführt, zu ganz phantastisch einfachen, natürlichen und brisanten Ergebnissen führen:

Gegeben sei ein Sonne-Planet-System. Die Umlaufebene liege in unserer Blickrichtung. Der Planet von der Masse 0.2 Jupiter oder 68 mal Erde laufe in T=57.32d=4.95E6s um seine Sonne. Die Sonne habe die Masse unserer Sonne und habe durch diesen Planetumlauf selbst eine Umlaufsgeschwindigkeit von 11.3 m/s. Als Entfernung nehmen wir an 64 Lichtjahre=2.02E9 Ls, Licht-Laufzeit D also 2.02E9 s (=Daten des Einspektrensterns HD 195987)

Dann zeigt die Sonne, die eine tatsächliche Umlaufsgeschwindigkeit von nur 11.3 m/s hat, eine Umlaufsgeschwindigkeit von
"RG"=11.3m/s/4.95E6s*6.3*2.02E9s=2.9E4m/s = 29 000 m/s !

Und der gute Herr deSitter hält diese Sonne natürlich nun für einen spektroskopischen Doppelstern. Und er sucht eine Verzerrung, die 29000/11.3 = 2566 mal größer ist, als die tatsächliche. Und er sucht sie zudem noch in der Verschiebung der "RG"-Extremwerte. Dort ist die Verschiebung aber immer Null, denn dort ist v=Null (Pos.1 und 3). Und dort, wo die Verschiebung tatsächlich ist, aber auch nur 2566 mal kleiner als erwartet und praktisch unbeobachtbar, nämlich an den Nullwerten der "RG", hat deSitter und auch sonst noch niemand gesucht! Ach du lieber Himmel!

Und mit dieser leichtfertigen Abhandlung deSitters ist damals die Emissionstheorie abgewürgt und von der Wissenschaft ad acta gelegt worden!

Nun will ich de Sitter und der damaligen Wissenschaft hier außer blamabler Leichtfertigkeit nichts vorwerfen, immerhin hatte man noch keine Ahnung von den gewaltigen Linienverschiebungen bei den Quasaren, die erst 1965 entdeckt wurden. Nach der Entdeckung der Quasare aber hätte man nach einem Effekt suchen müssen, der diese riesigen Linienverschiebungen erzeugt.

Spätestens aber 1985, als ich den neuen Delta-Lambda-Effekt vorgelegt habe, hätte man dies alles untersuchen müssen. Statt dessen aber wurden diese neuen Erkenntnisse bis heute unterdrückt, weil sie die Relativisten als Scharlatane entlarven. Dies ist die eigentliche Schande. Wir wollen also nicht de Sitter die Schuld geben, sondern den modernen Relativisten.

Natürlich gibt es in der weiteren Verfolgung der Emissionstheorie weitere unüberwindlich erscheinende Hürden, wie beispielsweise Aufspaltungen der Spektren bei den "Zweispektren"-Sternen, oder "Bedeckungen", oder auch interferometrische "Trennungen" der spektroskopischen "Doppel"-Sterne. Aber diese Hürden sind samt und sonders auf ähnlich einfache Weise wie hier die bald hundertjährige deSittersche "Widerlegung" zu nehmen. Aber das sind dann schon wieder andere Geschichten. Hier geht es erst mal nur um de Sitter.

Was bedeutet nun die Formel "RG" = ± V/T * 6.3 * D des (hierbei noch als ungebremst angenommenen) Delta-Lambda-Effekts für die spektroskopischen Doppelsterne?
Sie sind offenbar keine Doppelsterne, sondern Sonne-Planet-Systeme, zumindest alle unter hundert Tagen Umlaufszeit - und das ist die Mehrzahl aller spektroskopischen "Doppel"-Sterne. (Heintz, Doppelsterne: "Die Mehrzahl der Objekte sind die mittel- und kurzperiodischen mit Amplituden der RG-Änderung im Bereich von 20 bis über 100 km/s, und Perioden der Größenordnung 1 bis 100 Tage. In Einzelfällen kennt man Amplituden von über 300 km/s.")

Eine brisante Erkenntnis, die auch das bisher sorgsam vertuschte Problem der Astrophysik löst, daß aus einer Urwolke eigentlich keine engen Doppelsterne entstehen können. Bei den langperiodischen spektroskopischen "Doppel"-Sternen mit Umlaufszeiten über 100 Tagen bis 10 Jahren, die nach Heintz in der Minderzahl sind, und die dadurch in der offensichtlichen Lücke in der Häufigkeitsverteilung zwischen spektroskopischen und visuellen Doppelsternen liegen, kann sowohl der Delta-Lambda-Effekt bei Sonne-Planet-Systemen, als auch der Doppler-Effekt bei echten Doppelsternen, eventuell in Verbindung mit einem Delta-Lambda-Effekt, Grundlage der RG-Kurven sein.
Jedenfalls wird hier ersichtlich, daß die Entstehung eines engen Doppelsternsystems mit einer Umlaufszeit unter 100 Tagen tatsächlich unmöglich ist, und mit einer Umlaufszeit unter zehn Jahren nur in relativ wenigen Sonderfällen möglich ist. Ein solcher Sonderfall liegt z.B. dann vor, wenn aus einer besonders dichten und schweren Urwolke ein besonders schwerer Zentralstern von einem besonders schweren "Planeten", also einer schon kleinen Sonne, umlaufen wird. Das Massenverhältnis M:m bei der Systementstehung ist also wie beim Sonne-Planet-System etwa gleich groß anzusetzen, was auf die Gesetzmäßigkeit M>>m bei der Systementstehung hinweist.

Diese echten Doppelsterne unter zehn Jahren Umlaufszeit dieses Sonderfalles der schweren Urwolke (es gibt noch einen anderen Sonderfall) geben sich aber nicht als spektroskopische "Doppel"-Sterne zu erkennen, sondern als die bisher als langperiodische "Pulsationsveränderliche" gehandelten Mirasterne! Diese Mirasterne pulsieren also gar nicht, wie bisher angenommen, sondern ihre periodischen, sehr starken Lichtschwankungen ergeben sich aus den riesigen Linienverschiebungen des Delta-Lambda-Effekts: Die Strahlungsenergie der kleineren Sonne wird im hinteren Umlaufbereich aus dem "dunkelroten" Normallicht ins visuelle helle Licht verschoben, und im vorderen Umlaufbereich ins infrarote, nicht oder kaum mehr visuell sichtbare Licht. Deshalb hat bei den Mirasternen die Lichtschwankung im visuellen ein Delta m von 3 bis 10, während die bolometrische Gesamtenergie nur ein Delta m von etwa 1 aufweist, das durch die zeitliche Verzerrung der Lichtbahnkurve - wie bei den kurzperiodischen "Pulsations"-Veränderlichen - entsteht. Im Spektrum wurden bisher nur die geringen "RG" des Zentralsterns bzw. dessen weniger stark am Umlauf teilnehmenden Riesenhülle beachtet, die genau phasenverkehrt gegenüber den "RG"-Kurven der kurzperiodischen Veränderlichen (Cepheiden) ablaufen.
Aber das ist auch schon wieder eine andere Geschichte. Es ist nicht verwunderlich, daß sich nach mehr als hundert Jahren falscher Weichenstellung in der Physik und Astronomie nun fürchterliche Fehler und Folgefehler herausstellen. Es ist nicht möglich, sie hier alle auf einmal darzulegen, wenn man nicht mal weiß, wo man zuerst anfangen soll. Das geht nur Schritt für Schritt, und einer nach dem anderen. Dies war nun hier der ungebremste Delta-Lambda-Effekt, der für die Widerlegung de Sitters ausreicht, und der auch in ausreichender Näherung für relativ nahe spektroskopische "Doppel"-Sterne, also für Sonne-Planet-Systeme, angesetzt werden kann.

Bei weit entfernten spektroskopischen "Doppel"-Sternen, sowie bei den echten und den visuellen Doppelsternen, bei den "Pulsations"-Veränderlichen, bei den Quasaren und bei der kosmologischen Rotverschiebung muß dann natürlich der gebremste Delta-Lambda-Effekt angewendet werden, bei dem berücksichtigt wird, daß sich die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und Wellenende auf dem Weg durchs All langsam abbaut, so wie auch die Lichtgeschwindigkeit LG=c±v auf dem viele Jahre währenden Weg durchs All schließlich auf c herab- oder heraufbeschleunigt wird, was wiederum hier einen "Äther" mit ins Spiel bringt.
Dies ist zwar auch schon wieder eine andere Geschichte, aber sie muß hier kurz erzählt werden, um das einfache und logische Prinzip der Abbremsung des Delta-Lambda-Effekts zu erklären:

Emissionstheorie und "Äther":

Einige Worte hierzu vorweg: Der so überaus "geniale" Einstein hat die Lichtteilchen, die "Photonen", erfunden, ebenso die Abschaffung des Äthers, und er hat die Gravitation durch "Raumkrümmung" ersetzt. Da ist es doch nun wirklich besser, wenn hier deutlich gemacht wird, daß die hier vertretene Variante der Emissionstheorie absolut nichts mit "Lichtteilchen" zu tun hat, und auch nichts mit der Abschaffung oder Widerlegung des Äthers.
Ganz im Gegenteil, wenn der "geniale" Einstein mit seinen noch "genialeren" Relativisten den Äther abgeschafft hat, so ist dies ein ganz triftiger Grund, ihn wieder einzuführen, wenn auch nun nach über hundert Jahren in einer modernisierten Form.
Und es schadet auch nicht, wenn auch alle Ätheranhänger, die bisher so wacker gegen die Relativisten angeschwommen sind, nun ins Boot geholt werden.

Also: Die elektrostatischen Plus- und Minusfelder der Materiemassen kompensieren sich in ihrer gegenseitigen Anziehung und Abstoßung bis auf einen sehr kleinen Rest Anziehung, die Gravitation. Man könnte nun ohne weiteres einfach diesem Gravitationsfeld eine Ätherwirkung zuschreiben, aber es sind auch dann immer noch die "ätherartig" das gesamte All in voller Quantität und Qualität füllenden elektrostatischen E-Felder, welche die Weiterleitung des Lichts, also der elektromagnetischen Wellen, übernehmen und bestimmen.

Dies läßt sich auch logisch ableiten. Es ist hierzu zunächst von zwei fundamentalen und eindeutig bewiesenen physikalischen Tatsachen auszugehen: Erstens, Lichtwellen sind elektromagnetische Wellen, zweitens, jede Materiemasse führt ein mit ihr elastisch fest und unlösbar verbundenes Gesamtfeld aus den elektrostatischen Plus- und Minusfeldern der aus elektrisch geladenen Teilchen bestehenden Materiemasse mit sich. Es folgt daraus hier die einzige und einzig logische Folgerung, daß diese elektrostatischen Felder das Medium für die elektromagnetischen Wellen sind und sein müssen.
Dieser "Äther" setzt sich also zusammen aus einer Vielzahl einzelner, sich in "Superposition" überlagernder Felder, die jedes für sich an einem einzelnen Ladungsteilchen festhängen und dessen Bewegung, ob im atomaren Verband, im Sonnensystem oder in der Galaxis, mitmachen.
Es läßt sich also aus dieser Vielzahl einzelner Felder mit zueinander unterschiedlichen Geschwindigkeiten kein einziges bestimmen, dem gegenüber die bisherige Ätherbedingung, daß er Licht mit c weiterleitet, zutreffen würde. Jedes einzelne Feld muß deshalb das Licht mit derselben Geschwindigkeit weiterleiten, mit der es beim Feld eintrifft, sonst würde sich das Licht sofort in den einzelnen, sich überlagernden Feldern mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ausbreiten, was zur sofortigen Zerteilung eines Lichtstrahls in unterschiedlich schnelle und unterschiedlich gerichtete Strahlen führen würde. Das Licht eines Sterns, das Millionen Lichtjahre durch viele sich überlagernde, unterschiedlich bewegte Felder der unterwegs liegenden Sternmassen zu uns läuft, wäre völlig verschwommen oder gar nicht mehr zu orten.

Auch dieser "Äther" aus vielen einzelnen "Äthern" transportiert also die Lichtwellen mit derselben Geschwindigkeit weiter, mit der sie im lokalen Äther ankommen, jedoch wirkt er dabei auf die Geschwindigkeit etwas ein. Ist diese Geschwindigkeit bezogen auf den Äther größer als c, wird dabei ein bißchen gebremst, ist sie kleiner als c, wird ein bißchen beschleunigt, jeweils bei großem Delta v mehr, bei kleinem Delta v weniger, bis nach einigen Jahren die großen Delta v auf kleine Werte abgebaut sind, während für deren weiteren Abbau bis auf Null dann aber noch Jahrmilliarden vergehen können.

Physikalisch kann diese Anpassung der Weiterleitungsgeschwindigkeit an c erklärt werden mit elektromagnetischer Induktion, die mit abnehmendem v immer kleiner wird.
Daß die Weiterleitung im Äther nicht sofort mit c erfolgt, ist physikalisch auch damit plausibel zu erklären, daß jede mediumspezifische Weiterleitungsgeschwindigkeit das Resultat eines ständigen Gleichgewichtsprozesses zwischen bremsenden und beschleunigenden Kräften im Medium ist. Liegt diese spezifische Weiterleitungsgeschwindigkeit im Bereich der Wirkungsgeschwindigkeit der bremsenden und beschleunigenden Kräfte, wird deren Kraftwirkung so klein, daß eine Beschleunigung oder Bremsung der Welle erhebliche Zeit dauert, so daß also das mediumspezifische "Gleichgewicht" zwischen Bremsung und Beschleunigung bei Erreichung der mediumspezifischen "Grenzgeschwindigkeit" nicht sofort erreicht wird.
Bei Äther und Lichtwelle sind Weiterleitungs-Geschwindigkeit und Wirkungs-Geschwindigkeit der Kräfte etwa gleich groß c, so daß die bremsenden oder beschleunigenden Kräfte des Mediums die Lichtwellen umso weniger bremsen oder beschleunigen können, je näher sie an c in Bezug auf das Medium herankommen.
Im Ergebnis ist die Weiterleitungsgeschwindigkeit, also die lokale Lichtgeschwindigkeit, in diesem Äther im nahen Lichtjahrbereich um die Lichtquelle genauso wie nach der Emissionstheorie. Erst mit weiter zunehmender Entfernung erfolgt die Weiterleitung zunehmend und in einem Jahre bis Jahrtausende währenden fließenden Übergang nach den bisher für einen Äther geltenden Annahmen, also Geschwindigkeit c in Bezug zum Äther.
Eigentlich eine recht einfache, stets logische und physikalisch plausible Erklärung.
Diese Hybridtheorie, die Emissionstheorie und Äthertheorie miteinander verbindet, läßt sich anhand der astronomischen Phänomene spektroskopische "Doppel"-Sterne, kurzperiodische (Cepheiden) und langperiodische (Mirasterne) "Pulsations"-Sterne, Quasare und kosmologische Rotverschiebung beweisen. Nebenbei werden die E-Felder der Massen als Ursache der Gravitation bestätigt. Urknall, Expansion und die schwachsinnigen Relativitätstheorien sind damit erledigt.

Die Ableitung der Formel für den gebremsten Delta-Lambda-Effekt erfolgt an anderer Stelle, da sie hier zur Widerlegung deSitters nicht erforderlich ist und doch etwas komplexer ist.
Aber zum besseren Verständnis des gebremsten Delta-Lambda-Effekts sei hier folgende Darstellung gegeben.
Das Kurvenbild gilt sowohl für die langsame Abbremsung einer Geschwindigkeitsdifferenz Δvo zwischen Wellenanfang und -ende auf Null, als auch für die langsame Anpassung der Lichtgeschwindigkeit LG=c±v an c im "Äther", also die Abbremsung oder Beschleunigung der LG auf c, bzw. den Abbau der Geschwindigkeitsdifferenz Δv zwischen LG und c auf Null, natürlich jeweils mit etwas anderen Formeln und Parametern.


Ungleiche Massen => ungleiches entgegengesetztes Δvo der "Ätherwellen" => weite ungestörte Ausbreitung der eigenen mit dem
Licht mitlaufenden "Ätherwellen" => keine bis geringe Abbremsung im Mitführungsbereich.

Etwa gleiche Massen => gleiches entgegengesetztes Δvo der "Ätherwellen" => gegenseitige Kompensation => normale Abbremsung.

Der Delta-Lambda-Effekt des "mitgeführten Äthers".

Im Bereich des von der Masse der Lichtquelle "mitgeführten Äthers" hat eine von der Lichtquelle mit c abgeschickte Lichtwelle die Geschwindigkeit c in Bezug zum "mitgeführten Äther", deshalb ist dort keine Abbremsung oder Beschleunigung von seiten des "mitgeführten Äthers" vorhanden.
Dies gilt auch für Anfang und Ende einer Lichtwelle, wenn sie infolge des Delta-Lambda-Effekts eine Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und -ende besitzt, da der "mitgeführte Äther" ebenfalls die Umlaufbewegung ausführt, und die Ortsänderung des Feldes in einer "Ätherwelle" mit der Geschwindigkeit c vom Zentrum des Feldes nach außen laufend weitergegeben wird. Diese "Ätherwelle" unterliegt also ganz demselben Delta-Lambda-Effekt wie die Lichtwelle, hat also dieselbe Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und -ende, und läuft mit der Lichtwelle sehr lange (Jahrzehnte bis Jahrhunderte) mit und sorgt dafür, daß in dieser Zeit die Geschwindigkeitsdifferenz Δvo nicht oder weniger abgebremst wird, da die Lichtwelle in jedem ihrer unterschiedlich schnellen Teile (z.B. Anfang, Mitte oder Ende) stets die Geschwindigkeit c zum Äther, d.h. zu der im Äther mitlaufenden Ätherwelle, hat.

Den Ätheranhängern, die hier vielleicht die Chance sehen, daß der Delta-Lambda-Effekt dann gleich vom "mitgeführten Äther" abgeleitet werden könnte, und die Emissionstheorie bräuchte es dann gar nicht, und es wäre dann auch keine längerdauernde Anpassung der LG an c erforderlich, sondern man könnte wie gehabt im Äther mit sofort c und immer nur c rechnen, sei hier gleich gesagt, daß diese Möglichkeit mindestens drei K.O.-Haken hat: Erstens beweist GPS physikalisch eindeutig, daß LG=c±v gemäß der Emissionstheorie ist, und nicht etwa c in Bezug zu einem von der Erde mitgeführten Äther (Link zu "GPS beweist LG=c±v gemäß Emissionstheorie"), zweitens könnte man Quasare und kosmologische Rotverschiebung damit nicht mehr erklären, und drittens gibt es schwere logische Probleme bei der Frage, auf welchen der vielen von den Massen mitgeführten und sich in "Superposition" gegenseitig mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchdringenden "Äthern" man c beziehen sollte - für den "Äther" als Medium für die elektromagnetischen Wellen kommen wirklich nur die elektrostatischen Felder der Massen in Betracht, alles andere ist auszuschließen.

Kurz, es kommt also nur folgende Lösung in Betracht: Das Licht wird gemäß der Emissionstheorie mit c von der Lichtquelle ins Medium geschickt, das Medium transportiert es mit derselben Geschwindigkeit weiter, mit der es im Medium angekommen ist, das Licht hat dann also im Medium immer noch die Geschwindigkeit c in Bezug zur Lichtquelle (nicht unbedingt in Bezug zum Medium!), und das Medium bremst oder beschleunigt die Lichtwelle dann je nach Differenz zu c gegenüber dem Medium mehr oder weniger langsam über Stunden bis Jahrmilliarden, bis c gegenüber dem Medium erreicht ist. Erst dann ist die bisherige Ätherbedingung LG=c gegenüber dem Medium erreicht.
Das hat also eindeutig mehr mit der Emissionstheorie zu tun, und nichts mit dem alten Äther von Lorentz, und nur mehr sehr wenig mit dem alten "mitgeführten Äther", weshalb dieser Begriff hier immer in Gänsefüßchen steht.
Aber der Delta-Lambda-Effekt des "mitgeführten Äthers" ist immerhin ein wichtiger Bestandteil der Anpassung der Lichtgeschwindigkeit an c gegenüber dem Medium, weil er im Bereich der Mitführung die Abbremsung oder Beschleunigung weitgehend verhindert, und somit die Emissionstheorie bis viele Lichtjahre und Lichtjahrhunderte ins All hinaus gelten läßt. Soweit zum  Delta-Lambda-Effekt des "mitgeführten Äthers".

In erster Näherung, die bereits in sehr guter Übereinstimmung mit den astronomischen Beobachtungen ist, läßt sich für obigen Kurvenverlauf folgende Formel für den gebremsten Delta-Lambda-Effekt angeben:

"RG" = ± V/T*6.3*(1/G*arctan(G*D)+1E-5*H*ln(1+D/H))

 für G=P/(MLQ*(1+1E10*P*((M-m)/(M+m))³)) ;  H=1E15
 und für P=1E-6 bis P=1E-2

Dabei gilt: P=1E-6, wenn Capella ein echter Doppelstern mit halb Doppler und halb Delta-Lambda-Effekt, oder ein Sonne-Planet-System mit 99% Delta-Lambda-Effekt, bei schwacher Abbremsung. Und P=1E-2, wenn Capella ein echter Doppelstern mit 99% Doppler und 1% Delta-Lambda-Effekt, bei starker Abbremsung.

Das ist eine erste Näherungsformel für die scheinbare "RG"-Amplitude [m/s] nach der Licht-Laufzeit D [s] (entspricht einer Entfernung von D Lichtsekunden) einer mit V [m/s] in der Umlaufszeit T [s] (auf einer Kreisbahn in der Blickrichtungsebene) umlaufenden Lichtquelle der Masse MLQ [Sm=Sonnenmassen], hervorgerufen durch eine hier als gebremst angenommene Wellenlängenänderung als Folge einer Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und Wellenende bei Anwendung der Emissionstheorie. Der Faktor 6.3 steht für 2pi. Das Vorzeichen plus (Wellenverlängerung) gilt für die Mitte der vorderen Umlaufhälfte, das Vorzeichen minus (Wellenverkürzung) für die Mitte der hinteren Umlaufhälfte.
M bedeutet die Masse der schweren Komponente, m die Masse der leichteren Komponente des Umlaufsystems, unabhängig davon, welche Komponente die Lichtquelle ist (je unterschiedlicher M und m, desto unterschiedlicher die Δvo der beiden entgegengesetzt beschleunigten "mitgeführten Äther", desto weniger kompensieren sie sich in dem bis zu viele Jahrhunderte weiten Mitführungsbereich. Anders ausgedrückt: Bei gleich großem M und m ist praktisch keine Mitführung mehr wirkend auf die Lichtgeschwindigkeit oder auf deren Differenz Δv zu c, bzw. auf Δv zwischen Wellenanfang und -ende).

Für das Massenverhältnis M/m gilt
Spektroskopische "Doppel"-Sterne = Sonne-Planet = 1000 bis 10000
Delta Cep Sterne                       = Sonne-Planet = 1000 bis 10000
Mira Sterne                              = Sonne-Sonne = 1000 bis 10000
Echte Doppelsterne                   = Sonne-Sonne = 1 bis 20
Rotationssterne                        = 1
.
In folgender Tabelle sind die Ergebnisse der Formel für die betreffenden Sterne für verschiedene Entfernungen und für P=1E-6 aufgelistet.

Spektrosk.    
"Doppel"-St.
 Delta Cep    Mira       
 Begleiter 
Mira Haupt-
stern (Hülle)
Echter
Doppelstern
Rotations-
stern=Sonne
  Quasar  
V [m/s]      1,1E1    5E2    6E5       2    3E4    5E3    1E4
T [s]  4,95E6  4,64E5  2,87E7   2,87E7  3,15E8  2,16E6  8,64E4
MLQ [Sm]       1      1      1    1000      1     0,1     0,1
M [Sm]       1      1    1000    1000      1     0,1     0,1
m [Sm]   0,00001    0,001      1       1      1     0,1     0,1
D [Lj]          "RG" -Ergebnissein [km/s] in der Entfernung D [Lj]
   10     4,41  2,14E3  4,15E4     0,14    0,94    2,34  1,17E2
   64   2,79E1
  100   4,28E1  2,07E4  4,02E5     1,38    0,96    2,75  1,38E2
  420  1,22E6     5,81
 1000   1,77E2  8,57E4  1,66E6    1,38E1    1,13    6,89  3,44E2
10 000   2,16E2  1,04E5  2,02E6    1,38E2    2,83   4,83E1  2,41E3
  1E5   2,20E2  1,06E5  2,06E6    1,34E3   1,98E1   4,61E2  2,31E4
  1E6   2,24E2  1,09E5  2,11E6    5,54E3   1,87E2   4,53E3  2,27E5
  1E7   2,58E2  1,25E5  2,43E6    6,75E3   1,65E3   4,00E4  2,00E6
  1E8   4,19E2  2,03E5  3,94E6    6,88E3   8,54E3   2,08E5  1,04E7
  1E9   7,07E2  3,43E5  6,65E6    6,90E3   2,09E4   5,08E5  2,54E7
 1E10   1,03E3  4,97E5  9,65E6    6,91E3   3,45E4   8,40E5  4,20E7

Bei den "Pulsations"-Veränderlichen (Delta Cep- und Mira- Sternen) liefert die Formel die - weil bisher außerhalb jeder Vorstellung liegend - natürlich unbeachtet gebliebenen sehr hohen "RG" im Bereich z=0,1 bis z=4, die zu den Verschiebungen des Spektrums in den und aus dem visuellen Bereich mit entsprechenden Helligkeitsschwankungen führen.
Es wurden bei diesen Sternen bisher nur die gut erkennbaren geringen "RG" der am Umlauf kaum mehr teilnehmenden großen Außenhüllen der roten Riesen registriert. Weil die Gashülle um den "festen" Zentralkörper nicht fest mit diesem verbunden ist und eine riesige Tiefe hat, wird die Umlaufbewegung der Hülle nach außen zu immer schwächer. Das führt erstens zur Unkenntlichkeit der "RG"-Linien des Zentralsterns, und zweitens zu den geringen "RG"-Werten der Außenhülle.

Bei den Rotationssternen darf für die Masse MLQ der Lichtquelle  nicht die Masse des Sterns, sondern nur ein kleiner Teil der Sternmasse (z.B. 0,1 Sm) eingesetzt werden, entsprechend der Masse des Teilbereichs der Sonne, der als umlaufende Lichtquelle angenommen wird. Bei Rotationsternen ist auch stets für M und m der gleiche Wert einzusetzen, da sich für jede gewählte Größe M einer umlaufenden Lichtquelle auf der Sonnenoberfläche stets eine gleichgroße "Komponente" m auf der anderen Seite der Sonne angeben läßt.
Soweit zum gebremsten Delta-Lambda-Effekt.

Und nun können wir hier einer Frage nachgehen, die ganz gewiß kommen wird, nämlich: Was ist z.B. mit dem gut untersuchten Doppelstern Capella, ist das etwa auch ein Sonne-Planet-System?
Der "Doppelstern" Capella ist nur 42 Lichtjahre von uns entfernt, hat zwei Spektren mit Amplituden von je etwa 27 km/s, und eine Umlaufszeit von 104 Tagen.
Er konnte bisher noch nicht optisch getrennt werden, auch nicht mit dem Hubble Teleskop, obwohl er mit diesem Teleskop eigentlich schon deutlich als doppelt zu erkennen sein müßte. Es könnte sich also durchaus um ein Sonne-Planet-System mit Delta-Lambda-Effekt-"RG" handeln.
Auch das zweite Spektrum, und die Tatsache, daß Capella zwar noch nicht optisch, aber immerhin schon interferometrisch getrennt worden ist, und auch seine Bahn interferometrisch bestimmt werden konnte, ist noch kein Beweis dafür, daß es sich um einen echten Doppelstern handelt, denn es können für jeden dieser Einwände plausible andere Erklärungen angegeben werden, sogar für eine eventuell zukünftig erfolgende optische Trennung in einem leistungsfähigeren Teleskop. Hierzu sei auf die am Schluß nochmals erwähnte Eigenheit einer ballistischen Lichtausbreitung hingewiesen, daß sich ein Wellenzug wegen eines zu Δvo ganz analogen Quereffekts verdrehen und dabei in zwei Hälften zerbrechen kann, so daß für den Beobachter das Licht, nicht nur interferometrisch, sondern auch optisch, aus zwei getrennten Lichtquellen zu kommen scheint. Und auch der gegenseitige Umlauf dieser beiden Lichtquellen wäre keplergerecht zu beobachten, da die Wellenzugverdrehung entsprechend dem Umlauf immer in Richtung zum gemeinsamen Schwerpunkt des Sonne-Planet-Systems zeigt, also immer in Richtung zum umlaufenden Planeten.

Es müssen jedoch hier gar nicht die etwas komplexen Möglichkeiten erörtert werden, mit denen Capella ebenfalls als Sonne-Planet-System erklärt werden könnte. Es genügt hier zu zeigen, daß selbst dann, wenn Capella ein echter Doppelstern ohne jeden Hinweis auf einen Delta-Lambda-Effekt wäre, dies dem hier dargelegten gebremsten Delta-Lambda-Effekt nicht widersprechen würde, im Gegenteil, dies auch dann die "RG"-Formel bestätigen würde. Es müßte lediglich in der "RG"-Formel der Wert für den Parameter P, der ein Maß für die unbekannte Stärke der Abbremsung von Δvo ist, von 1E-6 bis auf 1E-2 gesetzt werden, also von einer entsprechend stärkeren Abbremsung ausgegangen werden. Capella diente dann, wenn er sich als echter Doppelstern ohne Delta-Lambda-Effekt herausstellt, also zur Eichung der Abbremsungsparameter.
Setzt man nämlich für den Abbremsungsparameter P in der Formel für "RG" den Wert 1E-2, dann erhält man - ohne dann bei den anderen Objekten wesentlich ungünstigere Werte zu erhalten - für Capella nur noch eine Delta-Lambda-"RG" von "RG"=0,26 km/s, also einen mit 1% völlig in den Beobachtungsungenauigkeiten unterzubringenden Wert.

Wie ersichtlich, ist es also problemlos möglich, mittels Änderung der Parameter der Formel innerhalb des empirisch gegebenen Spielraums und/oder Anpassung des Anteils der scheinbaren "RG" an der beobachteten RG die "RG"-Formel und den Delta-Lambda-Effekt stets auch voll kompatibel mit einem echten Doppelstern Capella werden zu lassen und umgekehrt.

Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist, daß wenn Capella tatsächlich ein echter Doppelstern sein sollte, der Entstehungsprozess nicht nach der hier bei den Mira-Sternen bestätigten normalen Bedingung M>>m und dem Sonderfall "schwere Urwolke" abgelaufen sein kann, sondern nach einem anderen Sonderfall abgelaufen sein muß. Es ist hier schon dargelegt worden, daß echte Doppelsterne unter zehn Jahren Umlaufszeit relativ selten sind, und unter 100 Tagen Umlaufszeit unmöglich aus einer Urwolke durch Kontraktion entstanden sein können. Nur wenn die Urwolke in zwei weit voneinander entfernt liegenden Zentren kontrahiert, entsteht ein Doppelstern mit vergleichbar großen Massen, aber eben kein enger Doppelstern.

Es gibt dann noch den Sonderfall, daß zwei relativ nahe etwa gleich große Umlaufkörper (Asteroiden oder größere Zerfallsprodukte eines Sonnensystems) in eine leichte Urwolke geraten, und dort als Kondensationskerne eine langsame Kontraktion auslösen, und dabei zu zwei etwa gleich großen Doppelstern-Komponenten heranwachsen. Eine schwere Urwolke würde zu einer schnellen normalen Kontraktion mit M>>m  führen, also zu keinem Doppelstern. Jedes größere Ungleichgewicht zu Beginn oder während der Entwicklung führt sehr schnell zum Kippen der Doppelstern-Entwicklung hin zu einem normalen Sonne-Planet-System mit M>>m. Kennzeichen eines solchen engen echten Doppelsterns ist damit also die etwa gleichgroße Masse der Komponenten. Dieser Fall könnte bei Capella vorliegen.

Und weil hier behauptet und mit dem Delta-Lambda-Effekt auch nachgewiesen wird, daß alle spektroskopischen "Doppel"-Sterne unter hundert Tagen Umlaufszeit keine Doppelsterne, sondern Sonne-Planet-Systeme sind, seien mögliche Skeptiker noch auf zehn brisante Fakten hingewiesen:

Erstens klafft zwischen den spektroskopischen "Doppel"-Sternen (Umlaufszeiten von wenigen Tagen) und den echten visuellen Doppelsternen (Umlaufszeiten von vielen Jahren) eine eklatante Lücke in der Häufigkeitsverteilung, die es nicht gäbe, wenn beide Objekte von derselben Art wären.

Zweitens haben die spektroskopischen "Doppel"-Sterne in aller Regel eine kreisförmige Umlaufbahn, während die echten visuellen Doppelsterne oft recht exzentrische Bahnen besitzen. Um hier also noch ein weiteres Argument de Sitters ins Gegenteil zu verkehren: Die Bahnen der spektroskopischen "Doppel"-Sterne können nicht verzerrt sein (zumindest nicht an den von de Sitter anvisierten Extrempunkten der RG), weil ihre "RG" auf dem Delta-Lambda-Effekt beruhen, während die Bahnen der visuellen echten Doppelsterne tatsächlich nach der de Sitterschen Erwartung verzerrt sein können, wenn auch nur in wesentlich geringerem Umfang.

Drittens sind Kontraktionen einer Urwolke zu einem engen, schnell umlaufenden Doppelstern physikalisch nicht möglich, und zwar physikalisch ebenso unmöglich wie etwa der Sturz des umlaufenden Planeten Erde in die Sonne als Folge der Anziehungskraft der Sonne. Was für den Planetenumlauf gilt, gilt auch und erst recht für die umlaufenden Teilchen der rotierende Urwolke, die zudem mangels des noch nicht gebildeten Zentralkörpers noch wesentlich weniger einer Zentripetalkraft unterliegen als der Planet. Ein Sturz der umlaufenden Teilchen ins Zentrum der Wolke ist demnach noch viel unmöglicher als der Sturz eines umlaufenden Planeten in die Sonne. Deshalb ist die Entstehung eines schnell umlaufenden, engen Doppelsterns nach den Gesetzen der klassischen Physik unmöglich, oder anders ausgedrückt, eben "noch nicht ganz verstanden", wie dieser Widerspruch zwischen Physik und bisheriger Interpretation der "RG"-Kurven bisher klammheimlich beiseite gelegt wurde.

Viertens: Aus einer sehr aufschlußreichen neueren Forschungsarbeit ("Volume-limited spectroscopic binary statistics") ergibt sich, daß in einer Entfernung von 30 parsec (=100 Lichtjahre) etwa 15% aller Sterne spektroskopisch "doppelt" sind.

Mit zunehmender Entfernung sinkt dieses Verhältnis bis auf etwa 3,5% in 100 pc (=326 Lj). Die Erkennung spektroskopischer "Doppelsterne" sinkt also mit zunehmender Entfernung. (Von der Möglichkeit, daß die Wellenlängenänderungen des Delta-Lambda-Effektes nach einer Aufbauphase von 100 Jahren wieder zurückschwingen, wollen wir hier einmal absehen.)
Nach der Studie müßten deshalb gerade in unserem Nahbereich besonders viele spektroskopische Doppelsterne zu erkennen sein, und das wird auch tatsächlich extrapolierend hochgerechnet auf 45% in unmittelbarer Sonnennähe.
Es gibt aber ausgerechnet unter allen der uns nächstgelegenen Sterne im Umkreis von 20 pc (=65 Lj) offenbar keinen einzigen spektroskopisch Doppelten, der statistisch relevant oder brauchbar wäre! Die Studie läßt tatsächlich den Bereich bis 20 pc in der Darstellung (angeblich "wegen zu niedriger Zahlen") völlig offen, und extrapoliert statt dessen tatsächlich aus dem Bereich von 40 bis 100 pc die statistische Häufigkeit von 45% im Nahbereich der Sonne!
Nach dieser "Extrapolation" sollte es also mindestens etwa 60 spektroskopisch "Doppelte" in Sonnennähe geben! Es gibt aber offenbar keinen, zumindest keinen mit nennenswerter oder gar hoher "RG"-Amplitude, weshalb die offenbar nicht vorhandene Existenz mittels einer extra Polierung errechnet oder poliert werden muß. Einer der uns nächsten spektroskopisch "Doppelten" ist über 40 Lichtjahre entfernt - und hat nur relativ geringe RG-Amplituden von rund 27 km/s! Es ist der "Zweispektren"-Stern Capella. Alle anderen spektroskopisch "Doppelten" innerhalb 40 Lichtjahren sind wohl "Braune Zwerge" mit sehr kleinen "RG"-Amplituden - die Angaben hierüber sind dürftig und scheinen einem Tabu zu unterliegen.
Obwohl die spektroskopisch "Doppelten" in Sonnennähe bis 20 pc am besten zu erkennen seien, werden sie - wie obige Darstellung zeigt - einfach "ignoriert". Wie gesagt, bei den außerhalb von 100 Lichtjahren liegenden Sternen sind 15% spektroskopisch "doppelt" mit "RG"-Amplituden von 30 bis 300 km/s, während es innerhalb 40 Lichtjahren keinen einzigen zu geben scheint, wo mindestens 60 zu erwarten wären. Dies ist ein Beweis dafür, daß der spektroskopischen "Duplizität", bisher interpretierend geschlossen aus der "RG"-Kurve, kein Dopplereffekt, sondern der sich mit zunehmender Entfernung erst zu beobachtbaren Wellenlängenänderungen ausbildende Delta-Lambda-Effekt zugrunde liegt. Und auch ein Beweis, daß krampfhaft versucht wird, den signifikanten Widerspruch in der statistischen Verteilung der spektroskopischen "Doppel"-Sterne in Sonnennähe, der den Delta-Lambda-Effekt bestätigt, mittels einer Extrapolation herauszurechnen. Es ist die übliche Methode der Relativisten, für sie unangenehme oder gar gefährliche Fakten (hier eine eigentlich von 0 bis 30 pc von 0 auf 15% steigende und dann abfallende Kurve) notfalls auch mit völlig untauglichen und widersinnigen Mitteln zu manipulieren (hier die Kurve so in die falsche Richtung zu "extrapolieren", daß niemand auf den Gedanken kommt, daß an der statischen Verteilung der spektroskopischen "Doppel"-Sternen etwas nicht stimmen kann, und jeder denkt, das gewünschte Ergebnis habe sich bestätigt. Das ist die Eddingtonsche Methode von 1919).

Fünftens bis sechstens: Der Delta-Lambda-Effekt löst nicht nur das bisher vertuschte fundamentale Problem der physikalischen Unmöglichkeit der Entstehung enger Doppelsterne aus einer kontrahierenden Urwolke, sondern auch die beiden folgenden fundamentalen Probleme in Astrophysik und Kosmologie: Die physikalische Unmöglichkeit des Urknalls mit Expansion und die physikalische Unmöglichkeit der Quasare als sehr weit entfernte, sehr kleine Galaxien unmöglich hoher Helligkeit und unmöglich hoher Fluchtgeschwindigkeit.
Rotierende Sonnen, deren Rotationsachsen nicht gerade in Blickrichtung liegen, zeigen stets den vorderen "Umlauf" der vielen einzelnen Lichtquellen der Sonnenscheibe, während der hintere "Umlauf" mehr oder weniger auf der unsichtbaren Rückseite stattfindet. Sie täuschen deshalb als Folge des Delta-Lambda-Effekts immer eine mehr oder weniger große "Fluchtgeschwindigkeit" vor. Kosmologische Rotverschiebung und Quasare können damit einfachst mit der klassischen Physik und dem gebremsten Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie gelöst werden. Dies allein läßt die Beibehaltung der bisherigen Interpretation der Linienverschiebungen bei spektroskopischen "Doppel"-Sternen als Dopplereffekt zu einer relativen Einfältigkeit werden, die mit Wissenschaft ebensoviel zu tun hat wie der Urknall, nämlich nichts.
Es ist offensichtlich, daß die modernen Physiker zwar einerseits den Urknall bis auf 1/1000 s berechnen zu können vorgeben, aber andererseits nicht fähig sind, sich die einfachsten physikalischen Effekte bezüglich c+-v oder bezüglich "Lorentz"-Kraft und elektrostatischer Kraft selbst abzuleiten und zu überprüfen, nicht einmal dann, wenn sie mit der Nase darauf gestoßen werden. Auch das ist eine Tatsache, die die "Standardmodelle" der modernen Physik, und dazu gehören nicht nur die spektroskopischen "Doppel"-Sterne, schwer erschüttert und den revisionsbedürftigen Stand der Physik verdeutlicht.

Siebtens: Ebenso wie die hier schon genannten und erklärten langperiodischen Mira-Veränderlichen sind auch die kurzperiodischen "Pulsations"-Veränderlichen keine pulsierenden Sterne. Im Unterschied zu den Mira-Sternen sind sie jedoch keine Doppelsterne, sondern Sonne-Planet-Systeme. Ihre Helligkeitsschwankungen ergeben sich zum einen wie bei den Mira-Sternen durch extreme Verschiebungen des Spektrums in den und aus dem visuellen Bereich infolge des Delta-Lambda-Effekts, zum anderen dadurch, daß in periodischen Zeitabständen das später ausgesandte schnellere Licht gleichzeitig mit dem früher ausgesandten langsameren Licht beim Beobachter eintrifft.
Der Erfinder der "Pulsationen" war übrigens der Relativist Eddington. Seine Pulsationstheorie war damals durch die Emissionstheorie wohl direkt gefährdet, weshalb er vermutlich 1919 die Ergebnisse des Sonnenfinsternis-Experiments zugunsten Einsteins manipuliert hat.
Ein eindeutiger Beweis, daß den Helligkeitsschwankungen keine Pulsationen, sondern Umlaufbewegungen mit unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten zugrunde liegen, ergibt sich dadurch, daß sehr viele kurzperiodische Veränderliche mit Mehrfachperioden, z.T. sehr geringen Unterschieds, sehr exakt über viele Jahre hinweg "pulsieren". Schon die exakte Regelmäßigkeit nur einer einzigen Pulsation ist ein Ding äußerster Unwahrscheinlichkeit, da die Prozesse auf einem pulsierenden Stern nicht nur stabilen gravitativen Kräften, sondern auch chaotischen thermischen Zustandsänderungen unterliegen, die weitaus wilder ablaufen als unser Wetter - und das ist auch nicht minutiös exakt ablaufend über Jahre hinweg. Eine derartig exakte Regelmäßigkeit, wie sie die kurzperiodischen Veränderlichen zeigen, schließt eine Pulsation als Ursache logischerweise aus, und weist direkt auf die regelmäßigen Abläufe bei Sonne-Planet-Umläufen hin.
Man stelle sich einen pulsierenden Stern vor, der wie z.B. Beta CMa gleichzeitig und exakt mit zwei Perioden pulsiert - mit einer Periode von 6 Stunden 0 Minuten, und einer zweiten mit 6 Stunden 2 Minuten - und das über Jahre hinweg mit größter Genauigkeit. Das kann sich in der Tat nur ein Relativist vorstellen. Die Regelmäßigkeit mit einer derartigen Genauigkeit ist für sich allein schon ein völlig ausreichender Grund, die Pulsationstheorie bei diesen Sternen sofort fallen zu lassen. Zudem ergibt sich bei den ultrakurzperiodischen Veränderlichen aus der Tatsache, daß sich bei ihnen häufig zwei nahezu gleich große Perioden überlagern, die interessante Erkenntnis, daß sich ein die Sonne ursprünglich allein umkreisender Planet in der Nähe der Rocheschen Grenze in zwei Teile zerlegt hat. Ein ebenso einfacher wie überzeugender Beweis für die Richtigkeit dieser Spur.

Achtens: Die hier dargelegte relativ komplexe "RG"-Formel ist in allen Details plausibel und logisch ableitbar. Sie erfaßt und erklärt mit gut passenden Ergebnissen so unterschiedliche astronomische Beobachtungen wie eben die spektroskopischen "Doppel"-Sterne, die kurz- und langperiodischen "Pulsations"-Veränderlichen, die Quasare und die kosmologische Rotverschiebung. Sie löst mit einfachster Physik derart gravierende und fundamentale Probleme wie Urknall, Expansion, Entstehung enger Doppelsterne, Lichtmedium und Lichtgeschwindigkeit.

Neuntens: Man könnte - trotz der hier dargestellten Widerlegung der de Sitterschen "Beweise" mittels des Delta-Lambda-Effekts und trotz der Punkte 1 bis 8  - die Emissionstheorie immer noch als zwar interessante, aber nur theoretische Möglichkeit abtun, die keine experimentelle Stütze habe. Tatsächlich aber beweist eines der modernsten und bestens bewährten technischen Systeme, nämlich das Satelliten-Navigationssystem GPS, daß sich die Lichtgeschwindigkeit LG ganz eindeutig und genau nach der Emissionstheorie zu LG=c±v ergibt, und daß die Spezielle Relativitätstheorie oder die bisherigen Äthertheorien ganz eindeutig zu sehr ungenauen oder falschen GPS-Ergebnissen führen würden. (Link > GPS beweist LG=c±v gemäß Emissionstheorie, siehe Startseite der Homepage).

Zehntens: Es ist eine nachweisliche Tatsache, daß die Emissionstheorie von der Wissenschaft nie ordentlich geprüft worden ist. Nachweislich wurde der einfache Delta-Lambda-Effekt übersehen, was als ein schwerer Fehler zu bezeichnen ist. Dann, ab 1985, wurde der Delta-Lambda-Effekt nachweislich von den Relativisten unterdrückt, und das ist nun kein schwerer Fehler mehr, sondern das sind kriminelle Machenschaften unter dem Deckmantel der Wissenschaft, zu Lasten der Allgemeinheit, die für diese kriminellen Machenschaften mit Milliarden Forschungsgeldern bezahlen muß, damit der riesige relativistische Jahrhundertbetrug in der Wissenschaft weiter fortgesetzt und vertuscht, und die eigentliche Forschung verhindert werden kann. Das ist eine nachweisliche Tatsache, wie hier durch den einfachen, seit 25 Jahren totgeschwiegenen Delta-Lambda-Effekt beweisbar.


Und weil es für einfältige Relativisten sicher auch ein "Beweis ersten Ranges" ist, daß ein Zweispektrenstern nur ein Doppelstern mit zwei Spektren sein kann und kein Sonne-Planet-System, das ja nur ein Spektrum hat, und weil hierbei ebenfalls der Delta-Lambda-Effekt eine entscheidende Rolle spielt, sei hier noch kurz die bisher ebenfalls als "unüberwindlich" erscheinende Hürde der spektroskopischen "Zweispektren"-"Doppel"-Sterne genommen wie folgt. Jeder kennt den optischen Effekt, daß in einem Spiegel, der hinter einem Objekt steht, die Rückseite des Objekts zu sehen ist. Hinter einer Sonne steht zwar in der Regel kein Spiegel, aber es gibt, insbesondere bei eng umlaufenden Gasplaneten, reflektierende Gasschichten in Form ring- oder kugelringförmiger Schalen um die Sonne außerhalb der Planetenbahn, deren Gas vom Sonnenwind dem Gasplaneten entrissen und nach außen geweht wurde, und dort in bestimmter Höhe angesammelt, gehalten und und bei jedem Planetumlauf wie mit einem Kometenschweif nachgespeist wird.
Das von diesen Schalen reflektierte Licht kommt natürlich zu uns aus dem Schalenteil, der hinter der Sonne liegt. Es wird von dort das Licht der Sonne reflektiert, das aus der Rückseite der Sonne kommt. Hat das Licht der Vorderseite der umlaufenden Sonne einen positiven, also wellenverlängernden Delta-Lambda-Effekt, so hat das Licht der Rückseite in Bezug auf die reflektierende Schale den entgegengesetzten, negativen, wellenverkürzenden Delta-Lambda-Effekt. Das reflektierte Licht täuscht also ein zweites Spektrum mit entgegengesetzten Linienverschiebungen vor. Hierbei ist es zwar unbedingt erforderlich, daß bei der Reflektion die sehr geringen Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Wellenanfang und Wellenende im Bereich von Δv=1E-10 m/s zumindest in proportionalem Verhältnis "reflektiert" werden, daß also (analog zum Reflektionswinkel) die Ausfallsgeschwindigkeit gleich groß ist wie die Einfallsgeschwindigkeit des Lichts, oder diese zumindest in einem proportionalen Verhältnis zueinander stehen, je nachdem wie sich die Auftreffgeschwindigkeit auf die reflektierte Geschwindigkeit auswirkt. Aber diese Bedingung ist für die Emissionstheorie kein Problem, im Gegenteil, eher eine Bestätigung der "ballistischen Lichttheorie", wie die Emissionstheorie auch genannt wird.
Unterschiedliche "RG"-Amplituden in den beiden Spektren ergeben sich aus der Verminderung oder Verstärkung des reflektierten Δv bei der Reflektion, z.B. dadurch, daß die reflektierende Schicht ebenfalls einen Delta-Lambda-Effekt verursacht, wenn sie eine beschleunigte Bewegung ausführt, wenn sie also mehr oder weniger und/oder mehr oder weniger zeitversetzt an der Umlaufbewegung teilnimmt.
Ist die reflektierende Schicht ruhend gegenüber der Umlaufbewegung der Sonne, ergeben sich genau spiegelbildliche RG-Kurven, andernfalls unterschiedliche Amplituden. Macht z.B. die reflektierende Schicht die (sehr kleine) Umlaufbewegung der Sonne um 180° zeitversetzt mit, ist im reflektierten Licht der doppelte Delta-Lambda-Effekt vorhanden, da bei der Reflektion der Delta-Lambda-Effekt des "Spiegels" zum Delta-Lambda-Effekt im Licht aus der Rückseite hinzukommt.
Es ist aber auch gut möglich, daß bei der Reflektion der Delta-Lambda-Effekt stets mehr oder weniger vermindert wird, und die kleinere RG-Amplitude, von der auf die "schwerere Komponente" geschlossen wird, immer im reflektierten Licht erscheint. Es gibt entsprechende Hinweise, daß die eigentlich "schwerere Komponente" oft weniger Leuchtkraft entwickelt.
Desweiteren ist es möglich, daß bei zur Blickrichtung geneigter Umlaufbahn der Beobachter die volle sehr helle Reflektionsfläche sieht, während das Licht der Sonnenscheibe durch den vorderen Teil des Gasringes stark vermindert oder sogar verdunkelt wird, wenn der Gasring eine entsprechende Dicke und Lichtabsorption besitzt. Dann ist das reflektierte Licht heller als das Licht der Sonnenscheibe.
Die mindere Flächenhelligkeit der reflektierenden Schicht gegenüber der des Sternkörpers wird durch eine eventuell sehr viel größere Fläche ohnehin mehr oder weniger ausgeglichen. Der reflektierende Gasring hat einen Durchmesser, der mindestens so groß ist wie der Durchmesser der Planetenbahn. Die reflektierende Fläche kann also das Vielfache der Fläche des Sternkörpers haben.
Auch unterschiedliche Spektren lassen sich ganz einfach dadurch erklären, daß in der reflektierenden Schicht bestimmte Wellenlängen besser, andere wiederum schlechter oder gar nicht reflektiert werden. Das reflektierte Spektrum kann somit sowohl Emissionslinien als auch Absorptionslinien aufweisen.
Ein reflektierender Gasring in der Umlaufebene, eventuell sogar innerhalb der Umlaufbahn des Planeten, kann sich auch dadurch bilden, daß ein eng umlaufender Planet (auch ohne Gashülle) durch seine Gravitation bei jedem Umlauf aus der Gashülle der Sonne eine entsprechende Menge an Gas nach außen "zieht", natürlich mit Unterstützung des Sonnenwindes.

Was die interferometrischen Trennungen und Bahnbestimmungen einiger spektroskopischer "Doppel"-Sterne, z.B. auch Capella, betrifft: Die Wellenzüge werden beim Delta-Lambda-Effekt nicht nur gestaucht und gedehnt, sondern auch ganz analog gedreht, verdreht, gekrümmt, wenn zwischen Wellenzuganfang und -ende andere Geschwindigkeiten nach Betrag und Richtung vorliegen. Insbesondere bei ungleichen Differenzen innerhalb des Wellenzuges erfährt der vordere Teil des Wellenzuges eine andere Beschleunigung (in Längs-, Quer- oder Drehrichtung) als der hintere, was in erster Konsequenz zur hälftigen Teilung des Wellenzuges durch mittigen Bruch führen kann.
Hat die vordere Hälfte eine andere Drehbeschleunigung mitbekommen als die hintere, kommen dann beim Beobachter zwei unterschiedlich verdrehte Wellenzughälften an, die für den Beobachter aus zwei getrennten Lichtquellen zu kommen scheinen. Die beiden Wellenzughälften können so nicht nur interferometrisch, sondern sogar optisch ein und dieselbe Lichtquelle in zwei getrennte Lichtquellen aufspalten. Diese optischen Effekte der ballistischen Lichttheorie sind nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich. Das Licht ist ein Meister der optischen Täuschung, wie jeder Spiegel, jede Linse, jede camera obscura und jedes Hologramm zeigt. Und alles, was uns der Sternenhimmel zeigt, beruht auf optischen Effekten, auch im infraroten und Radiowellenbereich, und dabei sind Effekte zu erwarten, an die unsere Wissenschaft noch nicht mal im Traum gedacht hat, z.B. sekunden- bis jahrmilliardenlang währende Lichtprozesse aufgrund minimalster Ursachen.
Hier sollte man schon etwas intelligenter an die Optik herangehen als die primitiven Relativisten, die doch tatsächlich per Postulat dem Licht einfach vorgeschrieben haben, sich unabhängig von Quelle und Beobachter und jedem beliebigen Bezugssystem immer nur mit c auszubreiten, und dafür aber dann sogar Raum und Zeit von der Geschwindigkeit des Beobachters abhängen lassen. Primitiver, schwachsinniger und verrückter kann man sich die Gesetze der Natur wahrlich nicht mehr hinbiegen.
Da darf es nicht wundern, wenn nun fürchterliche Fehler sichtbar werden. Nur einer davon sind die engen spektroskopischen "Doppel"-Sterne. Weitere fürchterliche Fehler sind, wie hier schon dargelegt, die "Pulsations"-Veränderlichen, die "Quasare", die "Expansion" und der "Urknall". Dagegen sehen die Fehler des Mittelalters mit den Epizykeln und der Erdscheibe geradezu niedlich und harmlos aus.

Homepage aktualisiert am 24.08.2013

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