Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

oder:

Die Hütchenspieler-Didaktik der Relativisten und was dahinter steckt.

 

Von Lothar Pernes  (Juli 2011)


Es ist allgemein bekannt: Wer etwas zu verbergen hat, bemüht sich, die Aufmerksamkeit des Beobachters auf andere Dinge zu lenken, und sie dort so zu beschäftigen, bis das zu Verbergende nicht mehr sichtbar oder nicht mehr erkennbar ist.
Das war und ist auch die simple Methode der Relativisten, die auch etwas zu verbergen haben, nämlich das schwachsinnige Fundament ihrer angeblich genialen Relativitätstheorien.

Und wer kennt es nicht, das Hütchenspiel, bei dem ein flinker Spieler unter einem von drei Hütchen einen kleinen Gegenstand versteckt, dann mittels schneller Verschiebung der Hütchen den faszinierten Zuschauer so manipuliert, daß dieser schließlich überzeugt ist, genau zu wissen, unter welchem der Hütchen der Gegenstand liegt - obwohl es dann natürlich das falsche Hütchen ist.

Dieses Hütchenspiel ist ein durchaus ehrliches Spiel, denn das Austricksen des Gegners ist ja von diesem offen ersichtlich.

Bei den Relativisten dagegen, die mittels Vertauschung und Wechsel von Standorten, Uhren, Maßstäben, Bezugssystemen, Bezeichnungen usw., mit ablenkenden, verschleiernden und verwirrenden Gedankenspielen und offenbaren Widersprüchen, und mit verblüffend überzeugenden "Bestätigungen" ganz ähnliche Tricks zur Manipulation der Anhänger und der Gegner verwenden, ist dieses kein offen ersichtliches Spielchen, sondern ein hinter "Genialität", "Mathematik", "Physik" und "Wissenschaft" versteckter Betrug.

Es ist dennoch und eben deswegen zwecklos, den Relativisten diese Tricks nachzuweisen, denn wenn jemand versucht, wenn es überhaupt jemand versucht, diese kompliziert-raffinierten Tricks kritisch nachzuvollziehen, gerät er sehr schnell in den Zustand völliger Verwirrung oder wendet sich schon vorher verdrossen ab, oder aber, der leichtere Weg, geht einfach den Relativisten auf den Leim, zumal dies mit dem Gefühl belohnt wird, zur Elite der Intelligenz zu gehören. Dies ist das Erfolgsrezept.

Es wird auch stets jede kritische Diskussion, insbesondere wenn sie für die Relativisten gefährlich werden könnte, sofort von den Relativisten in gezielt-verwirrende Richtungen geführt und vom gefürchteten Thema abgelenkt - wie es auch in Internet-Foren deutlich zu erkennen ist. Hierfür sind eigens abgerichtete oder missionarisch eifernde Sockenpuppen, Oberlehrer und ganze Einstein-Institute umso mehr im Einsatz, je mehr sich die Kritik im Internet regt.

Deshalb ist es, wie es die bisherige Geschichte auch gezeigt hat, ziemlich sinnlos, über die Widersprüche und Fehler der Relativitätstheorie zu diskutieren oder diese Fehler vor der Öffentlichkeit auszubreiten - das relativistische Hütchenspiel wird von talentierten Scharlatanen und faszinierten Zuschauern getragen, und es sind offensichtlich gerade die grotesken Widersprüche und das raffinierte Verstecken derselben und die totale Verwirrung dabei, die dieses Spielchen für alle so interessant macht, wie bei einer Magier-Schau mit tollen Effekten und eindrucksvollen „Bestätigungen“. Und das will sich natürlich keiner der Beteiligten nehmen lassen.

Es gibt aber eine einfache Möglichkeit, dem durchtriebenen Hütchenspieler-Charakter der relativistischen Didaktik entgegenzuwirken. Und das ist einfachste, logische Physik, in einfachen Diagrammen dargestellt. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Aus den folgenden Diagrammen wird ohne viel Worte der ganze fundamentale Schwachsinn der Relativitätstheorien deutlich:

 

 

Man beachte hierbei, daß die "genialen" Relativisten so absolute physikalische Werte wie Länge, Zeit und Masse im Lichtgeschwindigkeitsbereich verbiegen, also von einer Geschwindigkeit(!) abhängen lassen, aber so dynamische, zeitlich und räumlich veränderliche Werte wie die elektrische Kraft, die elektromagnetische Kraft (Lorentzkraft benannt), und auch die Gravitationskraft,  ja sogar eine von vornherein geschwindigkeitsabhängige Kraft wie die "Lorentz"-Kraft, lassen sie im Lichtgeschwindigkeitsbereich unverändert, tatsächlich von Null über c hinaus bis ins Unendliche völlig unabhängig von c linear weiterlaufen!  Hier zeigt sich die wahre Intelligenz und die physikalische Scharlatanerie der Relativisten!


Und es zeigt sich hierbei ganz deutlich, daß die Relativisten keine wirkliche Ahnung von Physik haben: Schon jeder einfache Bauer weiß, daß eine Kutsche nicht schneller werden kann, als die Pferde laufen können. Jeder Physik- Schüler, jeder Kfz-Mechaniker, jeder Techniker weiß, daß eine Kraftwirkung auf ein Objekt, das sich mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Kraftwirkung bewegt, auf Null geht. Nur die Relativisten wissen das nicht.  

Ein ganz einfaches technisches Beispiel: Die Kraft eines Verbrennungsmotors geht gegen Null, wenn sich die Kolben gleich schnell bewegen wie die treibenden Explosionsgase. Die Kraftkurve oder Drehmomentkurve eines Verbrennungsmotors hat deshalb ganz dieselbe Form wie die der elektromagnetischen Kraft in der obigen klassischen Darstellung. 

 

Es ist deshalb einfachste, elementare, fundamentale Physik, daß die Wirkung der elektrostatischen und der elektromagnetischen Kraft auf eine Ladung im Bereich der Wirkungsgeschwindigkeit c nachlassen muß, und bei Erreichen dieser Geschwindigkeit bis auf Null gehen muß. Das ist keine Theorie, sondern einfachste, fundamentale, elementare Physik.  Eine instantane Fernwirkung ist bei diesen Kraftwirkungen auszuschließen.

Die Relativisten beherrschen also nicht mal die einfachsten und elementarsten physikalischen Zusammenhänge!
Diese einfache grafische Darstellung zeigt jedem logisch Denkenden deutlich und sofort, daß die Relativisten ihre künstliche, groteske, relativistische Mähre von hinten aufgezäumt haben, und zudem total verkehrt im Sattel sitzen, und das nicht etwa einfach nur rückwärts verkehrt, sondern auch noch kopfüber. So sieht die relativistische Physik aus - von "Genialität" und "Intelligenz" keine Spur, aber ein deutliches und klares Bild total verrückter und total falscher "Physik".

Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß bei derart blamablen fundamentalen Fehlern, wie sie hier in der grafischen Darstellung verdeutlicht werden, den Relativisten schließlich gar nichts anderes übrig geblieben ist, als auf Teufel komm raus zu manipulieren, zu betrügen und Kritik zu unterdrücken.

Es ist auch nicht verwunderlich, wenn sie sich dabei den Anschein besonders freundlicher, ehrlicher und wahrhaftiger Wissenschaftlichkeit geben, und Aufdeckungen und Hinweise auf betrügerische Manipulationen ganz empört als verrückte "Verschwörungstheorien" abtun. Was hier aber wirklich verrückt ist, läßt sich aus obiger grafischer Darstellung sofort erkennen.

Aus dieser grafischen Darstellung ergibt sich auch sofort für jeden logisch Denkenden: Wer die Masse oder auch die kinetische Energie eines geladenen oder auch ungeladenen Teilchens nach den verrückten relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische und elektromagnetische Kraft berechnet, und auch die experimentellen Befunde nach diesen falschen relativistischen Formeln "auswertet", bekommt dann natürlich auch einen unendlichen Wert bei c. Diese Auswertung dann als "mit der Beobachtung übereinstimmend" zu behaupten, ist als typisch relativistische Irreführung, gemeinhin als Betrug, zu werten.

Denn auch die Behauptung, daß die relativistische Abhängigkeit der kinetischen Energie anhand der Eindringtiefe in Targets bestätigt worden sei, folgt hier nur der typisch relativistischen Hütchenspieler-Taktik, wie sie schon bei der "relativistischen Masse" angewendet worden ist: Die"relativistische Zunahme der kinetischen Energie" ergibt sich nämlich aus dem genau gleichen Grund wie die "relativistische Zunahme der Masse", beides groteske Falschinterpretationen, um nicht betrügerische Irreführungen zu sagen.

Beide Effekte sind statt dessen auf das Nachlassen der Wirkung einer auf ein Objekt wirkenden Kraft zurückzuführen, wenn sich die Geschwindigkeit des Objekts im Bereich der Kraftwirkungsgeschwindigkeit befindet. So wie das Objekt dann nicht mehr linear weiterbeschleunigt werden kann, kann es auch nicht mehr gebremst, also negativ beschleunigt werden. Es entfleucht der Kraft, auch den bremsenden Kräften des Targets, wie immer diese auch aussehen, aus welcher Richtung sie auch kommen. Demzufolge steigt die Eindringtiefe überproportional an - ohne daß eine höhere kinetische Energie dahinter steckt. 

 

Hierbei ist natürlich zu beachten, daß das ins Target eindringende Teilchen nur beim seltenen direkten Auftreffen auf ein atomares Teilchen des Targets direkt gebremst wird, ansonsten aber von den Bindungskräften des atomaren Verbandes.

Die "relativistische kinetische Energie" ist also dem Umstand geschuldet, daß die Relativisten die einfachsten, elementarsten physikalischen Zusammenhänge zwischen Kraft und Kraftwirkungsgeschwindigkeit (siehe z.B.Kraftkurve eines Verbrennungsmotors) bei den elementaren Naturkräften (elektrostatische, elektromagnetische und atomare Bindungs-Kräfte) nicht nur falsch, sondern überhaupt nicht berücksichtigen, aber dafür die Länge, die Zeit und die Masse verbiegen, wie es verrückter nicht geht : 

 

 

Als Maxwell etwa um 1860 seine elektrodynamischen Formeln für die elektrostatische und die elektromagnetische Kraft herleitete und aufstellte, ging es natürlich erstmal um grundlegende erste Formeln für den allgemeinen damaligen technischen Bereich.  Die Elektrotechnik befand sich noch in den Kinderschuhen. Die Geschwindigkeiten von Ladungen oder Ladungsträgern lag im Bereich von maximal Schallgeschwindigkeit. An Teilchenbeschleuniger mit Geschwindigkeiten im Bereich der Lichtgeschwindigkeit dachte man damals natürlich noch nicht. Es bestand deshalb für Maxwell nicht der geringste Anlaß, bei seinen ersten Formeln den Einfluß der Ausbreitungsgeschwindigkeit c auf die elektrischen Kräfte bei Ladungen im Lichtgeschwindigkeitsbereich zu berücksichtigen.

Spätestens aber mit dem Bau von Teilchenbeschleunigern hätte man diesen physikalisch fundamentalen, elementaren Einfluß der Ausbreitungsgeschwindigkeit auf Ladungen im Lichtgeschwindigkeitsbereich berücksichtigen müssen.

Aber da waren die Relativisten schon etabliert, und konnten - und mußten - dies verhindern, weil sich sonst ihre Theorien als Schwachsinn herausgestellt hätten.

Also muß diese Aufgabe, die eigentlich die Aufgabe der Teilchenphysik gewesen wäre, nun gegen den geballten Widerstand der übermächtigen, relativistisch kontrollierten Teilchenphysik bewältigt werden. Welch ein Glück, daß hierzu keine teuren Experimente erforderlich sind, und der gesunde Menschenverstand ausreicht.

Es genügt hierzu erstmal nur die Erkenntnis, daß sich die elektrischen Kräfte mit der Geschwindigkeit c (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten bzw. auswirken. Daß also die Wirkung einer Ladung auf eine andere Ladung mit der Geschwindigkeit c übertragen wird, und ebenso also auch die dadurch ausgelöste Reaktionswirkung. Wenn zwischen diesen beiden Ladungen eine Relativgeschwindigkeit vorhanden ist, wird diese auf die Kraftwirkung Einfluß nehmen in dem Sinne, daß mit steigender Relativgeschwindigkeit die Kraftwirkung abnimmt, wenn die Ladungen schneller sind als der vollständige Aufbau der gegenseitigen Kraftwirkung. Dann ergibt sich folgendes Bild und folgender Zusammenhang: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir erhalten also bei relativ zueinander mit der Geschwindigkeit v bewegten Ladungen tatsächlich einen Wirkungsfaktor, der identisch ist mit dem reziproken sogenannten Gamma-Faktor der Relativisten!
Hierbei ist zu beachten, daß hier nur eine erste Näherung vorliegt, und möglicherweise die Formel  

F(v)=F*sin alpha  

nur für den im Bild dargestellten symmetrischen Fall genau gilt, und der Schlupffaktor also durchaus noch weiterer Klärung bedarf!

Obwohl wir hier von einer physikalisch völlig anderen Begründung (Ausbreitungsgeschwindigkeit c der Kraftwirkung elektrischer Kräfte, bezogen auf die Ladung) ausgehen, erhalten wir denselben, nur reziproken Gamma-Faktor der Relativisten, die ihren Gamma-Faktor dadurch herleiten, daß sie die absolute "Invarianz" der Lichtgeschwindigkeit c gegenüber jedem beliebig bewegten Beobachter "postulieren" - was an sich natürlich keine physikalische Begründung ist, sondern im Gegenteil, eine physikalisch schwachsinnige, absolut unmögliche "Begründung" ist.

Insofern besteht natürlich absolut kein physikalischer Zusammenhang zwischen beiden Faktoren. Der scheinbare Zusammenhang zwischen beiden Faktoren ist lediglich mathematischer Natur, und ergibt sich aus der Tatsache, daß beiden Faktoren rein zufällig die "Grenz-"Geschwindigkeit c zugrunde liegt und beide als Anfangswert 1 und als Endwert Null gesetzt haben.

Während aber im klassischen Fall der Faktor physikalisch und mathematisch begründet ist (als eine Winkelfunktion in einem geometrisch-physikalischen Kraftwirkungs-Dreieck), folgt der Faktor im relativistischen Fall aus dem physikalisch unbegründeten, sogar widersinnigen Postulat von der "Invarianz" von c und gilt (als bloße mathematische Funktion ohne jeden physikalischen Sinn) für Länge, Zeit und Masse. Dieses unbegründete, unlogische und widersinnige Postulat gerät aber vollends zum relativistischen Schwachsinn dadurch, daß der daraus sich ergebende Gamma-Faktor zwar für Länge, Zeit und Masse gelten soll, nicht aber für Kräfte, bei denen eine solche Geschwindigkeitsabhängigkeit physikalisch elementar und absolut zwingend gelten muß.

Der Ausdruck "Schwachsinn" für diese relativistische "Physik" ist nicht böswillig oder beleidigend, sondern schlichtweg eine wissenschaftlich neutrale und wohl begründete Feststellung. Es entspricht dem wissenschaftlichen Wahrheits- und  Exaktheitsgebot, hier genau diesen Ausdruck zu verwenden. Er dürfte den Relativisten noch sehr entgegenkommen. Immerhin muß man davon ausgehen, daß auch (wissenschaftlich ungeheuerliche) kriminelle Manipulationen im Spiel sind. Es dürften sich auch gerade jene über Ausdrücke wie "Schwachsinn" und "Betrug" erregen, die eine Aufdeckung dieser relativistischen Schandtaten in der Wissenschaft verhindern wollen.

Die Relativisten, die - nach der Aufdeckung der "Bestätigung der Zeitdilation von 1977 beim CERN" als Betrug - auf dem Rückzug eine neue Auffangposition bei der "relativistischen kinetischen Energie"gebildet haben, können unter Vorlage obiger Diagramme mit folgenden Fragen als physikalische Schwachköpfe entlarvt werden:

Sind gegenseitig wirkende Kraftwirkungen zwischen Ladungen abhängig von der relativen Geschwindigkeit?

Warum sind Länge, Zeit und Masse relativistisch geschwindigkeitsabhängig, nicht aber geschwindigkeitsabhängige Kräfte?

Sind die mathematischen relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische Kraft, elektromagnetische Kraft und kinetische Energie nun physikalisch richtig oder falsch oder gar schwachsinnig?

Beschreiben diese mathematischen relativistischen Formeln die Natur richtig oder falsch oder sogar auf groteske, absurde, schwachsinnige Art und Weise?

Beschreibt irgend ein Teil der Mathematik der SRT die Natur physikalisch richtig, und wenn ja, welcher?

Beschreibt die Epizykeltheorie des geozentrischen Weltbildes die Natur physikalisch richtig? Diese Theorie konnte immerhin die Planetenkonstellationen exakt und richtig vorausberechnen, obwohl sie grundfalsch ist und ihr keine physikalische Begründung zugrunde liegt. Welchen beobachtbaren physikalischen Vorgang kann dagegen die SRT richtig vorausberechnen? Etwa die „auf 0,02% genaue Bestätigung der Zeitdilatation“ beim CERN 1977? 

Das sind klare, einfache Fragen, aber kein Relativist wird sie beantworten wollen oder dürfen oder können. Insofern erweist sich die "relativistische kinetische Energie" nicht als letzte Bastion der Relativisten, sondern, zusammen mit der "relativistischen Masse", als experimenteller Nachweis für die wirklich schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien.

 

 

Nachtrag:

Hier noch eine etwas leichter nachvollziehbare Herleitung der Formel für den Zusammenhang von Kraftwirkung und Geschwindigkeit mittels einfachen Kräfteparallelogramms wie folgt:
In jedem Fall, ob in der hier bereits dargestellten, vereinfachten, logischen Herleitung der Geometrie der Kräfte, oder mithilfe eines Kräfteparallelogramms, ist es für das Verständnis hilfreich, diese Geometrie aus dem Spezialfall v=0, und über den Fall v nahe Null heraus zu entwickeln.
Für den Spezialfall v=0 gelten ohne jeden Zweifel F(v)=F, alpha=90°, actio=reactio, Resultierende von actio und reactio ist die (Kraft-)Strecke F=F(v) und entspricht der Strecke h.
Für den Fall v>0, alpha<..90°, ergibt sich dann ganz analog und logisch: F(v)=F*sin alpha, actio=reactio, Resultierende von actio und reactio ist die(Kraft-)Strecke F(v)=F*sin alpha und entspricht der Strecke h.
 

Hier also nun ein anderes, etwas ausführlicheres Bild mit der Herleitung, bei der die Strecke F(v) bzw h als Resultierende eines Kräfteparallelogramms von actio und reactio dargestellt wird.

 

 

Wie ersichtlich, ergibt sich keine Änderung. Nur daß eben ein Kräfteparallelogramm hier vielleicht etwas leichter zu verstehen ist.

 

Eine weiterführende Arbeit zu diesem Thema finden Sie hier:  

Was sqrt(1-v²/c²) wirklich bedeutet   

 

 

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