Update vom 25.02.2020

Ich habe einen neuen, zudem erheblich einfacheren Beweis gefunden und ausgearbeitet, wonach eindeutig und „experimentell mittels GPS“ bewiesen wird, daß die Signal-Laufzeit beim GPS dopplerabhängig ist, und dadurch eindeutig eine Signal-Laufgeschwindigkeit von konstant c im ECI-System auszuschließen ist, und sich die Signal-Laufgeschwindigkeit eindeutig zu c±v gemäß Emissionstheorie ergibt.

Diese Beweisführung ist gegenüber meinen bisherigen Beweisführungen erheblich leichter und schneller verständlich, weil sie auf die Einbeziehung der bei der Laufzeitmessung nicht relevanten Empfängergeschwindigkeit verzichten kann. Die komplexe Beweisführung (mit Einbeziehung des Empfängerdopplers) im Update vom 26.12.2019 wird jedoch durch dieses neue Update nicht ersetzt, sondern lediglich um den folgenden einfacheren und „experimentellen“ Beweis erweitert.


GPS widerlegt Signal-Laufgeschwindigkeit c im ECI-System, bzw. im ECI-System ruhendes Äthermedium mit instantan c Weiterleitung, und beweist c±v gemäß Emissionstheorie.

Beweisführung:

Die einzige technische Messung bei der Bestimmung der Signal-Laufzeit besteht darin, die Anzahl x der aus jeweils 1540 Wellenlängen λ (der 1575,42 MHz L1 Frequenz) bestehenden und Chips genannten Wellenpakete (mittels Autokorrelation) zu zählen, welche sich zum Zeitpunkt der Absendung des Meßsignals auf der Strecke Ds zwischen dem Satelliten und dem Empfänger befinden, bzw. befunden haben und dann während der Autokorrelationszählung vom angenommenen Sendezeitpunkt bis zum Korrelationsmaximum beim Empfänger eintreffen.


Jede Welle λ der L1-Frequenz hat eine (dopplerungeänderte) Länge von etwa λ=c/f=3E8/1575,43E6=0,19 m und eine (dopplerungeänderte) Schwingungszeit von T(λ)=1/f=1/1575,43E6=6,35E-10 Sekunden.


Jeder Chip (Wellenpaket) hat also 1540 Wellenlängen λ und damit eine (dopplerungeänderte) Zeitlänge von 1540*1/1575,43E6=9,775E-7 s = 1/1023/1000 [s]=1/1023 [ms].


Jede Doppleränderung der L1-Frequenz aufgrund einer bewegten Quelle wirkt sich mit dem gleichen Dopplerfaktor dann auch auf die Zeitlänge eines Chips von 1/1023 ms aus. Um dies zu unterstreichen, berechnen wir hier die Signal-Laufzeit nicht mit x*1/1023 ms (Chip-Zeitlänge), sondern mit x*1540*Schwingungszeit T(λ) einer Welle λ, welche eindeutig dem Dopplereffekt unterliegt.


Die Signal-Laufzeit Δt(Ds) über die Entfernung Ds ergibt sich dann rechnerisch zu

Δt(Ds) = x*1540*T(λ), wobei T(λ)= λ/c (bzw. T(λ)= λ/(c±vs) nach der Emissionstheorie) die Schwingungszeit einer der x*1540 Wellen in der Strecke Ds zum Zeitpunkt der Absendung des Meßsignals ist.


Wie ersichtlich, ist die Signal-Laufzeit Δt(Ds) über die Strecke Ds abhängig von x und T(λ), also von der Anzahl x der Wellenpakete mit jeweils 1540 Wellenlängen λ, die sich zum Absendezeitpunkt in der Strecke Ds befinden, und von der Schwingungszeit T(λ) einer dieser Wellen.


Diese beiden Parameter x und T(λ) sind nun ihrerseits abhängig von der physikalischen Natur der Lichtweiterleitung, ob also diese mit c gemäß Äthertheorie (oder relativistisch) erfolgt, oder mit c±v gemäß Emissionstheorie.

Wir müssen deshalb also nun bei der Ermittlung der Signal-Laufzeit die beiden physikalischen Möglichkeiten der Lichtweiterleitung, nämlich mit c oder mit c±v, getrennt voneinander behandeln wie folgt:


Annahme, daß die Lichtweiterleitung mit c erfolgt:


Bei der Annahme einer Fixierung der Signal-Laufgeschwindigkeit auf c (im ECI-System), sei es durch einen (im ECI-System ruhenden) Äther, sei es irgendwie unlogisch-relativistisch begründet, wird dem Signal bei der Emission von dem mit vs (im ECI-System) bewegten Satelliten ein entsprechender Doppler mitgegeben: Bewegt sich der Satellit mit vs (im ECI-System) auf den Empfänger zu, wird die Wellenlänge λ kürzer, es gilt dann über den gesamten Laufweg λ= λo*(1-vs/c), und wenn sich der Satellit mit vs vom Empfänger entfernt, dann gilt über den gesamten Laufweg λ= λo*(1+vs/c), wobei λo die Wellenlänge bei vs=0 ist.


Zugleich passen mehr der verkürzten, und weniger der verlängerten Wellenlängen in die Entfernung Ds. Ist die Wellenlänge dopplerverkürzt um den Faktor (1-vs/c), dann erhöht sich die Anzahl x (der gezählten Wellenpakete) um den Faktor 1/(1-vs/c) und es gilt x=xo*1/(1-vs/c), und ist die Wellenlänge dopplerverlängert um den Faktor (1+vs/c), dann verringert sich die Anzahl x um den Faktor 1/(1+vs/c) und es gilt x=xo*1/(1+vs/c), wobei xo die Anzahl bei vs=0 ist.


Diese dopplerabhängige Anzahl x=xo*1/(1±vs/c) wird vom Empfänger im Autokorrelationsverfahren richtig erfaßt und auch richtig dopplerabhängig gezählt, und bei der Berechnung der Laufzeit dopplerabhängig verwendet.


Infolge der dopplergeänderten Wellenlängen λ ändert sich auch die Schwingungszeit T(λ) einer Welle. Es gilt   T(λ)= λ/c.

Ist die Wellenlänge dopplerverkürzt um den Faktor (1-vs/c), dann verkürzt sich die Schwingungszeit ebenfalls um den Faktor (1-vs/c) und es gilt T(λ)= λo*(1-vs/c) /c, und ist die Wellenlänge dopplerverlängert um den Faktor (1+vs/c), dann vergrößert sich die Schwingungszeit ebenfalls um den Faktor (1+vs/c) und es gilt T(λ)= λo*(1+vs/c) /c.


Wegen c=λ*f bzw. λo/c=1/fo läßt sich wegen der beim GPS verwendeten L1-Frequenz von 1575,42 MHz für λo/c der Wert 1/fo=1/1575,42E6 setzen, so daß hier beim GPS für T(λ) gilt

T(λ)= λo*(1-vs/c) /c= (1-vs/c) /fo= (1-vs/c)/1575,42E6 bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, bzw.

T(λ)= λo*(1+vs/c) /c= (1+vs/c) /fo= (1+vs/c)/1575,42E6 bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger.


Da jeder der x Chips aus 1540 Wellenlängen λ besteht, und damit jeder Chip eine (dopplerungeänderte) Zeitlänge von 1540*1/1575,43E6=9,775E-7 s = 1/1023/1000 [s]=1/1023 [ms] besitzt, ergibt sich die Signal-Laufzeit Δt(Ds) über die Entfernung Ds dann rechnerisch mit den dopplergeänderten Werten (x=xo*1/(1-vs/c) und T(λ)= λo*(1-vs/c) /c=(1-vs/c)/1575,42E6  bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, bzw. x=xo*1/(1+vs/c) und T(λ)= λo*(1+vs/c) /c=(1+vs/c)/1575,42E6  bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfäger) zu

Δt(Ds) = x*1540*T(λ)= xo*1/(1-vs/c)*1540 *(1-vs/c) /1575,42E6=xo*1/1023 ms  bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, bzw.

Δt(Ds) = x*1540*T(λ)= xo*1/(1+vs/c)*1540 *(1+vs/c)/1575,42E6=xo*1/1023 ms bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger.


Wie ersichtlich, ergibt sich bei Annahme von konstant c (im ECI-System) und instant c als Lichtweiterleitungs-Geschwindigkeit theoretisch eine von der Geschwindigkeit vs des Satelliten absolut unabhängige und absolut vs-dopplerunabhängige Signal-Laufzeit Δt(Ds)=xo*1/1023 ms.


Nochmal das Prinzip kurz wiederholt an dem Fall, daß sich der Satellit mit vs dem Empfänger nähert:

Wenn c gilt, verkürzt sich die Wellenlänge, es passen erstens mehr solcher verkürzten Wellenlängen in den Abstand Ds und es erhöht sich deshalb x um den Faktor (1+vs/c), was das Autokorrelations-Verfahren im Empfänger richtig zählt. Zweitens verkürzt sich die Zeitdauer einer Schwingung um den Faktor (1-vs/c), und die Laufzeit ist somit theoretisch

Δt(Ds) = x* T(λ)=xo*(1+vs/c) * 1/1023*(1-vs/c) [ms]


Beide Faktoren kompensieren sich (zumindest für vs kleiner 10km/s) und es ergibt sich theoretisch bei c=konstant eine mit Δt(Ds) =xo*(1+vs/c) * 1/1023*(1-vs/c) ms = xo*1/1023 theoretisch absolut vs-dopplerunabhängige Laufzeit, und nach Multiplikation mit der Laufgeschwindigkeit c eine mit Ds= Δt(Ds) *c = xo*1/1023*c theoretisch absolut vs-dopplerunabhängige Entfernung Ds, wie sie scheinbar oder angeblich oder in betrügerischer Absicht behauptet beim GPS gerechnet wird.

Aber: Das Programm im Empfänger rechnet tatsächlich nicht mit xo, sondern mit dem dopplergeänderten x=xo*(1±vs/c), welches automatisch anhand der Anzahl der Korrelationsschritte gezählt wird. Also nicht mit Δt(Ds) = xo*1/1023, sondern mit Δt(Ds) =xo*(1±vs/c) * 1/1023


Das Programm berechnet also nicht mit Δt(Ds) = xo*1/1023, sondern mit Δt(Ds) =xo*(1+vs/c) * 1/1023 bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, und mit Δt(Ds) =xo*(1-vs/c) * 1/1023 bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger.

Und das Programm berechnet dann die Entfernung Ds durch Multiplikation dieser gemessenen Laufzeit mit der angenommenen Laufgeschwindigkeit c, und erhält dann tatsächlich als Entfernung Ds:

Ds= Δt(Ds)*c =xo*(1+vs/c)*c * 1/1023= xo*(c+vs)* 1/1023 bei Annäherung des Satelliten mit vs an den Empfänger, bzw.

Ds= Δt(Ds)*c =xo*(1-vs/c)*c * 1/1023= xo*(c-vs)* 1/1023 bei Entfernung des Satelliten mit vs vom Empfänger.


Das tatsächliche Ergebnis bei Annahme von c ist also dopplerabhängig und stimmt nicht mit dem theoretischen dopplerunabhängigen Ergebnis überein, und es ergibt sich trotz Annahme von c als Signal-Laufgeschwindigkeit ganz offensichtlich eine Signal-Laufgeschwindigkeit c±vs, wie sie sich gemäß Emissionstheorie ergeben würde.


Das bedeutet: Das beim GPS tatsächlich beobachtete, von der Geschwindigkeit vs des Satelliten absolut unabhängige Ergebnis Ds der Entfernungsbestimmung könnte mit Annahme von c=konstant und instantan nur erzielt werden, wenn im Programm die nachweisliche Dopplerabhängigkeit des Zählwertes x von x=xo*(1+vs/c) in x=xo korrigiert werden würde. Das ist nachweislich nicht der Fall. Die Annahme von c erweist sich deshalb als falsch und widerlegt.

 

Annahme, daß die Lichtweiterleitung mit c±vs gemäß Emissionstheorie erfolgt:


Wenn die Signalgeschwindigkeit, wie bei der Emissionstheorie, nicht auf c fixiert wird, sondern mit c±vs erfolgt, dann bleibt die Wellenlänge über den gesamten Laufweg unverändert λ= λo, da auf dem gesamten Laufweg keine Geschwindigkeitsänderung des Signals erfolgt. Und deshalb bleibt auch x immer gleich x=xo=Ds/(1540*λo).


Dafür aber ist die Signal-Laufgeschwindigkeit im ECI-System in Abhängigkeit von vs. Es gilt dann also c±vs für die Signal-Laufgeschwindigkeit. Und es gilt dann über den gesamten Laufweg im ECI-System eine von vs abhängige Schwingungszeit T(λ) einer Welle, denn es gilt T(λ)= λo/(c±vs).


Das heißt, die Schwingungszeit einer Welle auf der Strecke Ds im ECI-System ist dann also T(λ)= λo/(c+vs)= λo/(c*(1+vs/c))= λo/c/(1+vs/c)=1/1575,42E6/(1+vs/c), wenn sich der Satellit dem Empfänger mit vs nähert, und

T(λ)= λo/(c-vs)= λo/(c*(1-vs/c))= λo/c/(1-vs/c)=1/1575,42E6/(1-vs/c), wenn sich der Satellit vom Empfänger mit vs entfernt.


Da jeder der x=xo gezählten Chips aus 1540 Wellenlängen λ besteht, ergibt sich die Signal-Laufzeit Δt(Ds) über die Entfernung Ds dann rechnerisch zu

Δt(Ds) = x*1540*T(λ)= xo*1540*1/1575,42E6/(1+vs/c)=xo*1/1023 ms/(1+vs/c), wenn sich der Satellit dem Empfänger mit vs nähert, und

Δt(Ds) = x*1540*T(λ)= xo*1540*1/1575,42E6/(1-vs/c)=xo*1/1023 ms/(1-vs/c), wenn sich der Satellit vom Empfänger mit vs entfernt.


Die Entfernung Ds ergibt sich nun durch Multiplikation der physikalisch richtigen Laufzeit Δt(Ds) =xo*1/1023 ms/(1±vs/c) mit der physikalisch richtigen Laufgeschwindigkeit c±vs, und zwar ist

Ds= Δt(Ds)*(c+vs)= xo*1/1023 ms/(1+vs/c)*(c+vs)= xo*1/1023 ms*c, wenn sich der Satellit dem Empfänger mit vs nähert, und

Ds= Δt(Ds)*(c-vs)= xo*1/1023 ms/(1-vs/c)*(c-vs)= xo*1/1023 ms*c, wenn sich der Satellit vom Empfänger mit vs entfernt.


Wie ersichtlich, sind die Ergebnisse der Multplikation der physikalischen, dopplergeänderten Laufzeit Δt(Ds)=xo*1/1023 ms/(1±vs/c) mit der physikalischen, vs-geschwindigkeitsabhängen Signal-Laufgeschwindigkeit c±vs selbst absolut unabhängig von der Geschwindigkeit vs der Satelliten.


Wie ersichtlich, ergeben sich bei der Multiplikation der physikalischen Werte dieselben Beträge, wie bei der Multiplikation von Pseudolaufzeit xo*1/1023 und Pseudogeschwindigkeit c.


Dieses Pseudo-Verfahren ergibt sich wie folgt: Der Empfänger zählt zwar hier richtig die Anzahl x=xo der Chips, multipliziert diese Anzahl aber statt mit der dopplergeänderten mit der dopplerungeänderten Chips-Zeitlänge von1/1023 ms und erhält dadurch eine Pseudo-Laufzeit, also eine verfälschte Laufzeit.

Zur Berechnung der Entfernung Ds multipliziert dann der Empfänger die Pseudo-Laufzeit mit der Pseudo-Laufgeschwindigkeit c. Und erhält Ds= xo*1/1023 ms *c. Das ist derselbe Betrag, der sich bei der Multiplikation der tatsächlichen physikalisch richtigen Werte von Laufzeit und Laufgeschwindigkeit ergeben.


Es ist das derselbe „mathematische“ Effekt, nach dem eine Entfernung von z.B. 200 km mit 100 km/h in 2 Stunden zurückgelegt werden kann, aber auch mit 50 km/h in vier Stunden. Kein Mensch käme auf die Idee, aus dieser mathematischen Gleichheit des Produkts von Laufzeit und Laufgeschwindigkeit zu schließen, daß es auch physikalisch egal ist, wie groß Laufzeit und Laufgeschwindigkeit tatsächlich sind, oder gar, daß das mathematische 50*4=200 ein Beweis dafür wäre, daß die physikalische Laufzeit 4 Stunden und die physikalische Geschwindigkeit 50 km/h wären. Auf diese Idee können nur bekloppte Relativisten und Ätheristen kommen, die das tatsächlich so machen, und sich ihre Theorien mathematisch so hinbiegen müssen, daß sich die Balken und sogar die Raumzeit krümmen.



Update vom 26.12.2019 

Neuer Beitrag mit erweiterter Beweislage

mit Korrektur vom 18.01.2020 (kursiver Text)

Der Fehler und dessen Korrektur haben keine Auswirkung auf das Ergebnis. Die Korrektur des Fehlers bedeutet hier keine Schwächung der Beweiskraft, sondern im Gegenteil deren Stärkung.


Weitere Korrektur vom 04.02.2020:

Es wird im Text hinsichtlich des Versuchs von Paul Marmet, die GPS-Korrektur als einen Sagnac-Effekt zu erklären, das bisherige Wort "vergeblich" ersetzt durch "halbwegs erfolgreich", da die GPS-Korrektur tatsächlich  bei oberflächlicher Betrachtung vereinfachend auch als einen Sagnac-Effekt berücksichtigend angesehen werden kann. Diese Erweiterung auf einen Laufzeiteffekt bedeutet in keiner Weise eine Schwächung der Beweiskraft der Herleitung, ganz im Gegenteil: Der im Zusammenhang mit dieser Erweiterung erfolgende Nachtrag vom 04.02.2020 erbringt einen neuen, weiteren, eindeutigen Beweis dafür, daß sich die Signal-Laufgeschwindigkeit zu c±v gemäß Emissionstheorie ergibt.


Mit Nachtrag vom 04.02.2020 (am Ende des Updates) mit neuem, weiteren Beweis.


GPS beweist: Die Relativitätstheorien sind falsch, und die Lichtgeschwindigkeit im GPS-Bereich ist c±v gemäß Emissionstheorie


Von Lothar Pernes  (26. Dezember 2019)


Es ist wohl unbestreitbar, daß das gut funktionierende GPS-System nur deshalb so gut funktioniert, weil alle Satellitenuhren gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen, und alle stets gleichzeitig ihre Signalfolgen absenden, so daß der Empfänger aus den unterschiedlichen Empfangszeiten der Signale die Entfernung zu diesen Satelliten berechnen kann, obwohl er selbst keine ausreichend genaue Uhr hat. Er kann dies aber nur, weil er dabei voraussetzen kann, daß alle Satellitensignale auch für ihn und sein bewegtes Bezugssystem absolut gleichzeitig ausgesendet worden sind. GPS beweist damit allein schon durch sein Funktionieren das Vorhandensein einer absoluten Gleichzeitigkeit für alle beliebig bewegten Satelliten, für alle beliebig bewegten Empfänger der Signale und für alle beliebig bewegten Beobachter.


GPS berechnet die Entfernungen zu den Satelliten also unter der Voraussetzung, daß die Gleichzeitigkeit eben absolut ist, und eben nicht relativ. Auch die Synchronisation der Satelliten-Uhren wird nicht nach den Regeln der relativistischen „Logik“ vorgenommen, sondern erfolgt per Signalübertragung nach den Regeln der klassischen Logik von der absoluten Gleichzeitigkeit, von der absoluten Zeit und vom absoluten Raum. Insofern widerlegt das gut funktionierende GPS-System eindrucksvoll die Relativitätstheorien.


Die Synchronisation der Satelliten-Uhren muß auch ständig erfolgen, da Atomuhren bei Bewegung, Beschleunigung und Temperaturänderung nicht genau genug laufen. Die Gangunterschiede infolge solcher äußeren Einflüsse sind erheblich größer als die behaupteten „relativistischen Effekte“, und die Korrekturen erfolgen laufend, so daß bei GPS mit Sicherheit kein relativistischer Effekt berücksichtigt werden muß und auch nicht berücksichtigt wird – es sei denn, man bekommt für entsprechende Behauptungen entsprechende Vorteile, Förderungen, Gelder und Preise gemäß dem üblichen relativistischen Erfolgsrezept, das schon seit 1919, seit der „Bestätigung“ der relativistischen Lichtablenkung durch Eddington, bestens funktioniert.


Man muß und man darf hier dieses relativistische Erfolgsrezept auch unverblümt „Betrug und Korruption im Schutze der Elfenbeintürme der Wissenschaft“ nennen, auch und gerade hier im Zusammenhang mit GPS, da GPS nicht nur den relativistischen Schwachsinn offenbart, sondern auch die betrügerischen relativistischen Manipulationen zur Vertuschung desselben beweist.


So findet man schon bei der Grundformel vom GPS, bei der zur Entfernungsbestimmung verwendeten klassischen Formel, nämlich

Entfernung=Lichtlaufgeschwindigkeit mal Lichtlaufzeit des Signals,

eine betrügerische Manipulation durch die Relativisten.


Man kann dabei davon ausgehen, daß schon bei der Entwicklung von GPS die Relativisten befürchten mußten, daß ihre "Theorien" durch GPS widerlegt werden und ihr ganzer Schwindel auffliegt. Insbesondere der relativistische Schwachsinn, daß die Lichtgeschwindigkeit für jeden beliebig bewegten Beobachter gleich c sein muß (gemäß ihrer sogenannten „Invarianz der Lichtgeschwindigkeit“, welche jeder Logik und der Galileischen Geschwindigkeitsaddition widerspricht), war durch GPS direkt gefährdet.

 

Deshalb durfte bei der Grundformel von GPS, nämlich Entfernung=Laufgeschwindigkeit mal Laufzeit, als Laufgeschwindigkeit auf jeden Fall kein anderer Wert stehen als ein c. Dies wurde einfach dadurch erreicht, daß in dem Produkt Laufzeit mal Laufgeschwindigkeit die „Laufzeit“ stillschweigend entsprechend so geändert d.h. verfälscht wird, daß bei unveränderlich gehaltener Laufgeschwindigkeit c wieder das richtige Ergebnis herauskommt.

Und zwar erfolgt diese Manipulation, anstelle einer eventuell auffallenden Multiplikation der tatsächlichen Laufzeit Δt mit dem automatisch anfallenden Dopplerfaktor (1±v/c), gleich durch automatische und stillschweigende Messung der dopplerverfälschten Laufzeit und Ausgabe dieser verfälschten Laufzeit als unverfälschte, echte Laufzeit. Da die Bestimmung der Laufzeit komplex und technisch aufwendig genug ist, um diese Manipulation der Laufzeit gut verstecken und tarnen zu können, kann man getrost davon ausgehen, daß dies auch der Fall ist, und keineswegs offen und leicht ersichtlich ist.


Diese betrügerische Manipulation mit konstant gehaltenem c wird auch dadurch bestätigt, daß die Relativisten, welche sonst jede „Bestätigung“ ihrer Theorien großartig hinausposaunen, hinsichtlich der beim GPS offenichtlich „konstanten Laufgeschwindigkeit c“ ungewöhnlich zurückhaltend sind.

 

Die zur Konstanthaltung der Laufgeschwindigkeit c erforderliche Manipulation der „Laufzeit“ ist im komplexen und komplizierten technischen Meßverfahren der Laufzeit gut versteckt:

Die Bestimmung der „Laufzeit“ des Signals und des zugehörigen Satelliten erfolgt im Prinzip durch schrittweises Verschieben der im Empfänger gespeicherten dopplerungeänderten Signalfolge (Referenzsignal) des betreffenden Satelliten, ausgehend von einem für alle Satelliten gleich angenommenen Sendezeitpunkt, längs der empfangenen, dopplergeänderten Signalfolge solange, bis das Maximum der Korrelation eintritt (Autokorrelation). Ein dabei eventuell fehlerhaft angenommener Sendezeitpunkt (Uhrenfehler) wird durch die gleichzeitige Berechnung für mehrere Satelliten erkannt und korrigiert.

Siehe ZulaGPS.pdf

 

Die Anzahl x der Verschiebungsschritte entlang der empfangenen, dopplergeänderten Signalfolge, deren Schrittweiten von ursprünglich 1/1023 ms dopplerverlängert oder dopplerverkürzt sind, bestimmt die tatsächliche oder echte Laufzeit zu x mal 1/1023 ms mal (1-v/c), wenn der Satellit auf den Empfänger zuläuft, bzw. zu x mal 1/1023 ms mal (1+v/c), wenn sich der Satellit vom Empfänger entfernt.

Beispiel: Der Satellit läuft mit v auf den Empfänger zu. Die empfangene Signalfrequenz vergrößert sich durch den Doppler um den Faktor 1/(1-v/c), und die zeitliche Schrittweite der empfangenen Signalfolge verkürzt sich (wie die Wellenlänge) um den Faktor (1-v/c).

Dadurch verkürzt sich aber zeitlich auch die Signalfolge und damit auch die Laufzeit der Signalfolge ebenfalls um den Faktor (1-v/c), und die tatsächliche Laufzeit Δt ist deshalb Δt =x*1/1023 *(1-v/c).

Der Empfänger berechnet nun die "Pseudo-Laufzeit" Δt‘ mittels Multiplikation der Anzahl x der Korrelationsschritte mit der doppler-ungeänderten Schrittweite von 1/1023 zu Δt‘ = x *1/1023.

Zwischen der vom Empfänger berechneten Pseudo-Laufzeit Δt‘ = x *1/1023 und der echten oder tatsächlichen Laufzeit Δt =x*1/1023 *(1-v/c) gilt also folgende Beziehung:

Pseudo-Laufzeit Δt‘ = Echte Laufzeit  Δt/(1-v/c)

oder

Echte Laufzeit Δt =Pseudo-Laufzeit Δt‘ *(1-v/c)


Anstelle des Faktors *1/(1-v/c) läßt sich hier auch (mit völlig ausreichender Näherung) der Faktor *(1+v/c) setzen, dann sieht man den Doppler-Faktor hier deutlicher, wenn also der Satellit mit v auf den Empfänger zuläuft. Es gilt dann:


Pseudo-Laufzeit Δt‘ = Echte Laufzeit  Δt *(1+v/c).


Wie ersichtlich, ist in diesem Fall die Pseudo-Laufzeit um den Dopplerfaktor (1+v/c) gegenüber der tatsächlichen Laufzeit erhöht. Dieser Fehler wird nun bei der Berechnung der Entfernung automatisch korrigiert, wenn man diese Pseudo-Laufzeit mit der Pseudo-Laufgeschwindigkeit c multipliziert.


 Der Empfänger berechnet also nun die Entfernung D durch Multiplikation der (falschen) Pseudo-Laufzeit Δt‘ mit der (falschen) Pseudo-Laufgeschwindigkeit c und erhält dadurch näherungsweise die richtige tatsächliche Entfernung D

D=c*Δt‘ =c*x*1/1023 = x*1/1023 *c

Denn diese aus den Pseudo-Werten berechnete Entfernung D ist praktisch genauso groß wie das Produkt aus tatsächlicher Laufzeit Δt =x*1/1023 *(1-v/c) und tatsächlicher Laufgeschwindigkeit (c+v):

D=Δt*(c+v) =x*1/1023 *(1-v/c)  *(c+v)=x*1/1023 *(c-v)/c  *(c+v)= x*1/1023 *c, wie sich zumindest für den Bereich v kleiner 10 km/s durch einfaches Ausrechnen zeigen läßt:

(c-v)/c *(c+v)=(300000-10)/300000*(300000+10)= 299999,9997=c.


Dieses allgemein verwendete Autokorrelations-Verfahren ermittelt deshalb nicht die echte Laufzeit Δt, sondern vollautomatisch und stillschweigend die mit dem Dopplerfaktor (1±vs/c) verfälschte Laufzeit Δt‘ = Δt*(1±vs/c), wobei vs die in Richtung Empfänger weisende Komponente der Bahngeschwindigkeit des Satelliten im ECI-System ist.

Der Empfänger braucht aber diesen Fehler gar nicht zu beachten und auch nicht zu korrigieren, denn wenn er diese dopplerverfälschte Laufzeit mit der hierbei ebenfalls falschen Lichtlaufgeschwindigkeit c multipliziert, erhält er automatisch wieder die richtige Entfernung D zum Satelliten:

D = Δt*(1±vs/c) *c = Δt * (c±vs).

Das bedeutet also, daß die tatsächliche Lichtlaufgeschwindigkeit nicht c ist, sondern c±vs gemäß Emissionstheorie.

Weil dies die Relativitätstheorien widerlegt, wird – sofern es überhaupt erkannt wird – in allen Mainstream-Veröffentlichungen zu GPS verschwiegen, daß das Meßverfahren im GPS-Empfänger automatisch die dopplerverfälschte Laufzeit ermittelt, welche natürlich dann auch nur mit der hier ebenfalls falschen Lichtlaufgeschwindigkeit c multipliziert werden darf, um das richtige Ergebnis zu erhalten.

Auch die im Link angegebene Arbeit verschweigt die dopplerverfälschte Laufzeit, wagt es aber wenigstens beiläufig zu erwähnen, daß das zur anschaulicheren Darstellung gewählte einfache Beispiel ein Signal zeigt, „das im Gegensatz zu den Signalen in der Realität nicht der Dopplerfrequenzverschiebung unterliegt.“

Dieses Verfahren, welches die dopplerverfälschte Laufzeit ermittelt und als echte Laufzeit ausgibt, wird dadurch als tatsächlich beim GPS angewendet bewiesen, daß es bei einer Bewegung des Empfängers durch den Empfängerdoppler einen deutlichen Fehler bei der Berechnung der Entfernung liefert, der durch eine Korrektur ausgeglichen werden muß, welche als tatsächlich im GPS-Programm vorhanden nachgewiesen werden kann wie folgt:


Natürlich ist in dem die empfangene Signalfolge zeitlich verkürzenden oder verlängernden Dopplereffekt nicht nur die Geschwindigkeit der Quelle, sondern auch die Geschwindigkeit des Empfängers enthalten. Wenn sich also der Empfänger z.B. wegen der Erdrotation bewegt, und die in Richtung Satellit zeigende Komponente seiner Geschwindigkeit (im ECI-System) ve ist, und die in Richtung Empfänger zeigende Komponente der Satelliten-Geschwindigkeit (im ECI-System) vs ist, dann ist der die Laufzeitmessung verfälschende Dopplerfaktor natürlich nicht nur (1±vs/c), sondern (1±(vs±ve)/c). Durch die Bewegung des Empfängers wird also die Lichtlaufzeit zusätzlich verfälscht.


Da die tatsächliche Lichtlaufgeschwindigkeit (im ECI-System) des Signals vom Satelliten in Richtung zum Empfänger aber immer nur c±vs ist, ganz egal wie sich ein möglicher Empfänger bewegt, und nur diese Lichtlaufgeschwindigkeit die Laufzeit Δt=D/(c±vs) bestimmt, liefert dieser automatische Dopplerfaktor von (1±(vs±ve)/c) eine falsche Entfernung.

Dieser Fehler wird korrigiert, indem der im Doppler enthaltene Anteil der Empfängergeschwindigkeit ve per Rechnung wieder eliminiert wird, zumindest der aus der Erddrehung resultierende Anteil der Empfängergeschwindigkeit.


Dies erfolgt im Prinzip dadurch, daß man in der Berechnung der Entfernung den Abzug bzw. die Hinzufügung ±ve*Δt vornimmt, was natürlich von den Relativisten in den komplexen GPS-Berechnungen auch bestens versteckt und getarnt wird, um nicht auf die Dopplerverfälschung der Laufzeitmessung aufmerksam zu machen.


Ich habe lange suchen müssen, um das Versteck zu finden. Erst durch die Arbeit von Paul Marmet

The GPS and the Constant Velocity of Light

auf die mich Ekkehard Friebe hingewiesen hat, habe ich das Versteck und die Tarnung für die Entfernungs-Korrektur ±ve*Δt gefunden. Diese deshalb sehr wichtige Arbeit Marmets enthält zwar noch viel wertloses, falsches und verwirrendes Zeugs aus der relativistischen Gehirnwäsche der letzten hundert Jahre, aber der eingeschlagene Weg und das Ziel sind richtig erkannt.  


Hierzu zunächst ein Zitat aus Marmets Arbeit:

 “The Global Positioning System (GPS) determines that after clock µ moves away from clock a in New York, toward clock ß in San Francisco, its display accumulates an extra 14 ns (approximately) with respect to clock ß….Therefore 14 ns are subtracted to its display at its arrival in order to give a correct synchronization of time on clock ß in S.F.. This correction is identical to equation 13. This correction is the same as the one programmed automatically in the GPS.”

“Das Global Positioning System (GPS) stellt fest, dass, nachdem sich die Uhr µ von der Uhr a in New York in Richtung der Uhr ß in San Francisco bewegt hat, ihre Anzeige (ungefähr) um 14 ns mehr als die Uhr ß akkumuliert….Daher werden 14 ns von ihrer Anzeige bei ihrer Ankunft subtrahiert, um eine korrekte Synchronisation der Zeit auf der Uhr ß in S.F. zu erhalten. Diese Korrektur ist identisch mit Gleichung 13. Diese Korrektur ist identisch mit der automatisch im GPS programmierten Korrektur.“


Diese Korrektur ist also identisch mit der automatisch im GPS programmierten Korrektur. Es erfolgt also bei einem GPS-Signal, das von Ost (N.Y.) nach West (S.F.) über etwa 4500 km läuft, ein automatischer Laufzeitabzug von 14ns=0,014 mikrosekunden, um die richtige Entfernung zu erhalten, wobei in diesem Fall wohl ve= 280 m/s in Richtung Satellit ist. (In Gegenrichtung umgekehrt ein Laufzeitzusatz von 0,014 mikrosekunden.) Die (mittlere) Laufzeit ist etwa 4500 km/300000km/s=0,015 Sekunden. Es erfolgt also hier, bei einem GPS-Satelliten-Signal von Ost nach West, wenn also der Empfänger im Westen dem Satelliten im Osten aufgrund der Erddrehung entgegenläuft,  eine GPS-Entfernungs-Korrektur von -0,014 mikrosekunden *c=-0,014E-6s*3E8m/s= - 4,2 m.


Diese Entfernungskorrektur in Form einer Verringerung um 4,2 m läßt sich aber auch ganz anders und zwar mit - ve*Δt begründen:


Die Rotationsgeschwindigkeit auf dem 40. Breitengrad (NewYork) ist  ve=2pi*r*cos40/24/3600=2pi*6370*cos40/24/3600=355 m/s

Diese Geschwindigkeit ist aber beim GPS nur dann gegeben, wenn der Satellit gerade am Horizont zu sehen ist, denn ve ist die Geschwindigkeit des Empfängers in Richtung zum Satelliten. Für andere Höhen x gilt ve=355*cos(x). Für eine mittlere Höhe des Satelliten von 38° ergibt sich deshalb eine Empfängergeschwindigkeit von ve=355*cos38=280 m/s, und dann eine Entfernungskorrektur von ebenfalls

- ve*Δt= - 280m/s*0,015s= - 4,2 m


Statt ±ve*Δt wird also der gleich große Betrag ±c*Δtx gesetzt und ±c*Δtx entweder damit erklärt, daß direkte Laufzeitmessungen mittels synchronisierter Uhren angeblich ergeben haben, daß Licht auf der Erde in Ost-West-Richtung kürzere Laufzeiten hat als in West-Ost-Richtung. Oder daß diese Unterschiede bei den Laufzeiten ein Sagnac-Effekt sei. Dies müsse man bei den beim GPS indirekt ermittelten Laufzeiten berücksichtigen, welche diesen Effekt nicht zeigen. Ein GPS-Empfänger, der ein Satellitensignal aus dem Osten empfängt, mißt deshalb angeblich eine zu große Laufzeit, und berechnet deshalb angeblich eine zu große Entfernung, weshalb man bei der Entfernung einen Abzug von - c*Δtx vornehmen müsse.

Es ist natürlich äußerst fragwürdig, warum ausgerechnet das GPS den Sagnac-Effekt bei der Laufzeitmessung nicht zeigt, und weil hierbei automatisch ve*Δt ins Spiel kommen würde, haben sich die Relativisten den verwirrenden Hokuspokus mit der Synchronisation bewegter Uhren mit der Korrektur ±c*Δtx ausgedacht.


Der Empfänger hat aber nur deshalb eine zu große Laufzeit gemessen, weil er dem Satelliten entgegen läuft, und deshalb einen daraus resultierenden Empfänger-Doppler in seiner Messung der Laufzeit verarbeitet, was zu einer zu großen Laufzeit und einer zu großen Entfernung führt, weshalb man in diesem Fall den Abzug -ve*Δt = -c*Δtx vornehmen muß, um den Empfänger-Doppler zu eliminieren. Analoges gilt in der Gegenrichtung.


Bei diesen direkten Laufzeitmessungen wurde also, vermutlich aus relativistischen Gründen oder um eben einen Grund für die Korrektur mit ±c*Δtx = ±ve*Δt zu bekommen, so (falsch) synchronisiert, daß die Westuhr gegenüber der Ostuhr etwas nachläuft, wodurch, trotz gleicher Laufzeiten, die Laufzeiten in Richtung West kleiner, und in Richtung Ost etwas größer gemessen werden. Dieser ganze Hokuspokus wurde veranstaltet, um eine ziemlich wirre und verwirrende Erklärung dafür zu bekommen, warum man die vom GPS erhaltenen, von der Erdrotationsrichtung abhängigen und deshalb unterschiedlichen Entfernungen, je nachdem ob Ost-West- oder West-Ost-Richtung, mit ±c*Δtx = ±ve*Δt korrigieren muß, um die richtigen Entfernungen zu erhalten.


Diese Korrektur mit ±c*Δtx = ±ve*Δt und deren Tarnung mit angeblichen Ergebnissen von direkten Laufzeitmessungen über synchronisierte Uhren kann man aus Paul Marmets Arbeit rekonstruieren, in der verwirrend und  vergeblich nur halbwegs erfolgreich (siehe Nachtrag vom 04.02.2020) versucht wird, diese Korrektur und deren Begründung auf andere Weise (mit einem Sagnac-Effekt) zu erklären. Vergeblich Nur halbwegs erfolgreich (siehe Nachtrag vom 04.02.2020) deshalb, weil das GPS zeigt, daß der Sagnac-Effekt beim GPS-Meßverfahren (siehe Nachtrag vom 04.02.2020) gar nicht auftritt, und die im GPS vorgenommenen Korrekturen nicht das Fehlen des Sagnac-Effekts korrigieren, sondern den Empfänger-Doppler aus dem dopplerabhängigen Laufzeit-Meßverfahren eliminieren, um die richtige Entfernung zu erhalten. Die sehr einfache und oberflächliche Erklärung der Korrektur ±ve*Δt als eine Art Sagnac-Laufzeiteffekt wird von der hier erfolgenden Erklärung als Eliminierung des Empfängerdopplers aus dem dopplerabhängigen Laufzeit-Meßverfahren in ihrer physikalischen Bedeutung weit übertroffen. Denn die Erklärung als Eliminierung des Empfängerdopplers ist für die hier (insbesondere auch im Nachtrag vom 04.02.2020) erfolgende Beweisführung, daß die Signallaufzeit dopplerabhängig ist und sich die Laufgeschwindigkeit gemäß Emissionstheorie zu c±vs ergibt, von ganz entscheidender physikalischer Bedeutung (siehe Nachtrag vom 04.02.2020).


Ein weiteres Zitat aus Marmets Arbeit ergibt schließlich die zweifelsfreie Bestätigung, daß und wo und wie beim GPS der Empfängerdoppler durch die Entfernungs-Korrektur ±ve*Δt eliminiert wird:

“This GPS synchronization has been verified in numerous experiments. It is identical to the calculations presented in this paper and also to the Sagnac's effect, (which is included in the GPS). Among the GPS list of corrections, there is a correction involving a parameter taking into account how many Earth meridians are crossed by light or by the moving clock µ, between the two locations. Kelly [8] explains that the correction used by the GPS is:

GPS(correction)=2AE*ω/c²        (22)

where ω is the angular velocity of rotation of the Earth, AE is the projected area on the Earth equator plane of the path used by light (or by a slowly moving clock) between the two stations. We define L as the distance between the two stations, both moving at velocity v. The circumference of the Earth is called "circ". Therefore the area AE is

AE=L*pi*r²/circ             (23)

The angular velocity ω is equal to v/r. The circumference of the Earth is 2pr. Equation 23 in equation 22 gives:

GPS(correction)=L*v/c²            (24)

We see that the GPS correction of clocks (equation 24)  is identical to the Sagnac effect, but also perfectly identical to equation 13."


Aus diesem Zitat ist ersichtlich, daß die GPS-Korrektur bei der Laufzeit die Größe hat L*v/c²=L/c*ve/c=Δt*ve/c.

Um daraus die GPS-Korrektur bei der Entfernung zu erhalten, muß die Laufzeit-Korrektur mit c multipliziert werden.

Somit ergibt sich die Entfernungs-Korrektur zu exakt ±ve*Δt.

Dabei gilt das Pluszeichen, wenn das Satelliten-Signal für den Empfänger aus Westen kommt, der Empfänger also vor dem Satelliten wegen der Erddrehung davonläuft und einen entsprechenden Empfängerdoppler bei der Laufzeitmessung verarbeitet, der durch +ve*Δt eliminiert werden muß. Das Minuszeichen gilt, wenn das Satelliten-Signal für den Empfänger aus Osten kommt, der Empfänger also dem Satelliten wegen der Erddrehung entgegenläuft und einen entsprechenden Empfängerdoppler bei der Laufzeitmessung verarbeitet, der durch -ve*Δt eliminiert werden muß.


Es ist also tatsächlich im GPS-Programm eine Entfernungs-Korrektur von exakt ±ve*Δt eingebaut, welche gut versteckt und mit  GPS(correction)=2AE*ω/c² (22) getarnt ist. Dies beweist, daß die hier dargestellte Berechnungsmethode richtig dargestellt ist.


Es wird also beim GPS tatsächlich so gerechnet:
Entfernung D = Lichtlaufgeschwindigkeit mal Lichtlaufzeit  =
                          = falsche Laufgeschwindigkeit c mal

                                  dopplerverfälschte Laufzeit Δt*(1±(vs±ve)/c)     ± ve*Δt  =
                          = c * Δt*(1±(vs±ve)/c)  ±ve*Δt = Δt*(c±(vs±ve))  ±ve*Δt  =

                          = Δt*(c±(vs±ve)±ve) = Δt*(c±vs) =

Entfernung D = (c±vs) * Δt.


Beispiel für einen dem Satelliten mit ve (im ECI-System) entgegenlaufenden Empfänger, und einen dem Empfänger mit vs (im ECI-System) entgegenlaufenden Satelliten:

Die empfangene Signalfrequenz vergrößert sich durch den Doppler um den Faktor 1/(1-(vs+ve)/c), und die zeitliche Schrittweite der empfangenen Signalfolge verkürzt sich (wie die Wellenlänge) um den Faktor (1-(vs+ve)/c).


Dadurch verkürzt sich aber zeitlich auch die Signalfolge und damit auch die Laufzeit der Signalfolge ebenfalls um den Faktor (1-(vs+ve)/c), und die tatsächliche Laufzeit Δt ist deshalb Δt =x*1/1023 *(1-(vs+ve)/c).

Der Empfänger berechnet nun die "Pseudo-Laufzeit" Δt‘ mittels Multiplikation der Anzahl x der Korrelationsschritte mit der doppler-ungeänderten Schrittweite von 1/1023 zu Δt‘ = x *1/1023.

Zwischen der vom Empfänger berechneten Pseudo-Laufzeit Δt‘ = x *1/1023 und der echten oder tatsächlichen Laufzeit Δt =x*1/1023 *(1-(vs+ve)/c) gilt also folgende Beziehung:

Pseudo-Laufzeit Δt‘ = Echte Laufzeit  Δt / (1-(vs+ve)/c)

oder

Echte Laufzeit Δt =Pseudo-Laufzeit Δt‘ *(1-(vs+ve)/c)


Anstelle des Faktors *1/(1-(vs+ve)/c) läßt sich hier auch (mit völlig ausreichender Näherung) der Faktor *(1+(vs+ve)/c) setzen, denn dann sieht man den Doppler-Faktor hier deutlicher, wenn also der Satellit mit vs auf den Empfänger zuläuft, und der Empfänger mit ve auf den Satelliten (zuläuft). Es gilt dann:


Pseudo-Laufzeit Δt‘ = Echte Laufzeit  Δt *(1+(vs+ve)/c).


Wie ersichtlich, ist in diesem Fall die Pseudo-Laufzeit um den Dopplerfaktor (1+(vs+ve)/c) gegenüber der tatsächlichen Laufzeit erhöht. Der aus dem Satelliten-Doppler resultierende Fehler wird nun bei der Berechnung der Entfernung automatisch korrigiert, wenn man diese Pseudo-Laufzeit mit der Pseudo-Laufgeschwindigkeit c multipliziert.


Der Empfänger berechnet also nun die (noch vom Empfänger-Doppler verfälschte) Entfernung D‘ mittels Multiplikation der (falschen) Pseudo-Laufzeit Δt‘ mit der (falschen) Pseudo-Laufgeschwindigkeit c und erhält dadurch näherungsweise die (noch vom Empfänger-Doppler verfälschte) Entfernung D‘


D‘=c*Δt‘ = c* Δt *(1+(vs+ve)/c) = Δt *(c+vs+ve).


Deshalb muß die noch vom Empfängerdoppler verfälschte Entfernung mit – ve*Δt korrigiert werden:

D= Δt*(c+vs+ve) – ve*Δt = Δt*(c+vs)


Man erhält also auch bei mit ve (in Satellitenrichtung) bewegtem Empfänger durch Hinzufügen bzw. Abziehen von ±ve*Δt die richtige Entfernung D, die richtige Lichtlaufzeit Δt und die richtige Lichtlaufgeschwindigkeit  (c±vs) gemäß Emissionstheorie.

Das heißt also, daß beim GPS tatsächlich nach der Emissionstheorie mit der Laufgeschwindigkeit c±v und der Laufzeit Δt gerechnet wird.


Es muß hier wohl nicht extra darauf hingewiesen werden, daß die Relativisten keinerlei Probleme damit hatten und auch noch haben, weder moralisch noch machtmäßig, experimentelle Ergebnisse und technische Entwicklungen so zu manipulieren und zu interpretieren, daß sie die Relativitätstheorie bestätigen oder ihr zumindest nicht entgegenstehen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß die GPS-Berechnung mit falschem c und dopplerverfälschter Laufzeit von den Relativisten immer, und immer schnell fertig, so dargestellt wird, als ob mit richtigem c und richtiger Laufzeit gerechnet würde. Vermutlich wissen das nicht einmal die Entwickler und Techniker von GPS, und es interessiert sie wohl auch nicht, da es bei den guten Ergebnissen mit c und der dopplergeänderten Laufzeit per Signalverschiebung und Autokorrelation keinen Anlaß gibt, die relativistische Fake-Interpretation anzuzweifeln.

GPS, das also streng nach den Regeln und der klassischen Logik von der absoluten Gleichzeitigkeit, der absoluten Zeit und des absoluten Raumes, und mit der klassischen Formel D=(c±v) * Δt arbeitet und funktioniert, widerlegt also die Relativitätstheorien.

GPS beweist also die Lichtausbreitung (im GPS-Bereich) mit c±v gemäß Emissionstheorie, bzw. gemäß der Kombination von Emissionstheorie und Äthertheorie, wie ich sie hier auf meiner Homepage dargelegt habe.


Ende Update vom 26.12.2019


Nachtrag vom 04.02.2020

Es gibt hier eine neue Erkenntnis bzw. einen weiteren Beweis zum Thema „GPS beweist c±v gemäß Emissionstheorie“, nämlich wie folgt:

 

Das spezielle Verfahren zur Messung der Signal-Laufzeit im GPS mittels Autokorrelation erfaßt nicht die Signal-Laufzeit vom Ort des Senders zum Zeitpunkt der Sendung bis zum Ort des Empfängers zum Zeitpunkt der Empfangs, sondern die Signal-Laufzeit vom Ort des Senders zum Zeitpunkt der Sendung bis zum Ort des Empfängers ebenfalls zum Zeitpunkt der Sendung. Die Messung per Autokorrelation erfaßt also nur die Laufzeit über die im Moment der Absendung vorhandene Entfernung des Satelliten vom Empfänger. Die Ortsveränderung des Empfängers während der Laufzeit ist dabei also noch nicht erfaßt, so daß diese Ortsveränderung bei der Berechnung der Entfernung zum Zeitpunkt des Empfangs erst mittels GPS-Korrektur ±ve*Δt extra berücksichtigt werden muß.

 

Diese GPS-Korrektur ±ve*Δt kann damit einfach als Laufzeiteffekt erklärt werden dadurch, daß der Empfänger dem Satelliten während der Signal-Laufzeit entgegenläuft, und dadurch die Laufzeit verkürzt, oder vor ihm wegläuft, und dadurch die Laufzeit verlängert – auch ohne daß dieser Laufzeiteffekt gleich als Sagnac-Effekt ausgelegt wird.

 

Mit dieser einfachen Erklärung der GPS-Korrektur ±ve*Δt als Laufzeiteffekt sieht es also so aus, als ob die komplexere Erklärung als „Eliminierung des Empfängerdopplers bei der dopplerabhängigen Laufzeitmessung“ nicht mehr als Beweis dafür gelten könnte, daß sich die Berechnung beim GPS gemäß Emissionstheorie ergibt.

 

Das sieht aber nur so aus, und die Relativisten und auch ein Ätherist würden das sicher gern auch so aussehen lassen.

 

In Wirklichkeit aber hat diese im GPS-Programm vorhandene Korrektur ±ve*Δt eine über die einfache, vordergründige und oberflächliche Erklärung als Laufzeiteffekt weit hinausgehende Bedeutung, nämlich eben die hier erheblich wichtigere Bedeutung als „Eliminierung des Empfängerdopplers bei der dopplerabhängigen Laufzeitmessung beim GPS“, denn diese GPS-Korrektur spielt eine ganz entscheidende, beweiskräftige Rolle bei der Frage, ob die Signalgeschwindigkeit c ist in Bezug zum ruhenden, nichtrotierenden Erdmittelpunkt (ECI), oder c±v gemäß Emissionstheorie.

 

Mit dieser einfachen Erklärung als Korrektur eines im technischen Meßverfahren nicht erfaßten Laufzeiteffektes läßt sich diese physikalisch hier fundamentale Bedeutung der GPS-Korrektur als Beweis für c±v gemäß Emissionstheorie sicher leicht verwischen und vertuschen, und man muß aufpassen, daß die einfache Erklärung als Korrektur eines Laufzeiteffektes deshalb von den Relativisten und Ätheristen nicht zur Verwischung und Vertuschung dieser fundamentalen Bedeutung als Eliminierung des Empfängerdopplers mißbraucht wird.

 

Die fundamentale Bedeutung der Korrektur ±ve*Δt ergibt sich nun daraus, daß man mit dem GPS nicht direkt die Signal-Geschwindigkeit ermitteln kann, sondern nur über die Entfernung zum Satelliten als Produkt von Geschwindigkeit mal Laufzeit – und dabei kann offensichtlich ganz dreist manipuliert werden, wie es die Relativisten und auch die Ätheristen vormachen. Denn ob man nun mit c*Δt‘ rechnet oder mit (c±vs)*Δt, es kommt in beiden Fällen das gleiche Ergebnis heraus, so daß man daraus nicht entscheiden kann, welche Rechnung physikalisch die richtige ist.

 

Die hier ganz entscheidende Frage ist also, mit welcher Geschwindigkeit das Satelliten-Signal unterwegs ist, ob mit c oder mit c±v gemäß Emissionstheorie. Und dies läßt sich mit der GPS-Korrektur ±ve*Δt entscheiden, wenn man diese eben nicht einfach als Laufzeiteffekt abtut und dann ad acta und beiseite legt, sondern im Rahmen der Frage, ob die Laufzeit mit dopplergeänderter oder mit dopplerungeänderter Schrittweite der x Verschiebungsschritte berechnet werden muß, als Eliminierung des Empfängerdopplers auffaßt und behandelt.

Mit dopplergeänderter Schrittweite erhält man nämlich c±vs als Geschwindigkeit, und mit dopplerungeänderter Schrittweite erhält man c als Geschwindigkeit des Signals, jeweils im ECI-System.

 

Die entscheidende Frage ist also nun, ob die Signal-Laufzeit mit dopplergeänderter oder mit dopplerungeänderter Schrittweite der x Verschiebungsschritte berechnet werden muß, ob also die echte und tatsächliche Signal-Laufzeit x mal 1/1023 mal (1±v/c) ms ist oder x mal 1/1023 ms.

Wie ersichtlich, spielt also der Doppler hier eine ganz entscheidende Rolle. Und wenn die GPS-Korrektur ±ve*Δt eine Eliminierung des Empfängerdopplers bedeutet, dann ist auch die vom Satellitendoppler geänderte Schrittweite maßgebend.

Bedeutet also hier die GPS-Korrektur ±ve*Δt eine Eliminierung des Empfängerdopplers oder ist es nur ein Laufzeit-Effekt?

Dies ist nun klar und eindeutig dadurch zu entscheiden, daß man den Empfänger physikalisch auch als ruhend betrachten können muß. Diese Annahme ist auch deshalb hier die eigentlich erste und erstrangige Annahme, denn tatsächlich ermittelt das technische Autokorrelations-Verfahren beim GPS die Laufzeit unter der Bedingung, daß der Empfänger ruht, denn es ermittelt die Laufzeit vom Ort des Senders zum Zeitpunkt der Sendung bis zum Ort des Empfängers zum Zeitpunkt der Sendung, so daß die dabei nicht berücksichtigte Ortsveränderung des Empfängers während der Laufzeit mit der GPS-Korrektur ±ve*Δt extra berücksichtigt werden muß, um die richtige Entfernung nach der Laufzeit zu erhalten.

 

Demnach gilt also, wenn sich beispielsweise der Satellit dem Empfänger mit vs nähert, und der Empfänger mit ve dem Satelliten nähert, daß unter dieser ersten und erstrangigen Annahme (des als ruhend angenommenen Empfängers) keine Laufzeit-Korrektur ±ve*Δt vorgenommen werden muß, und sich das Signal mit c+ve dem Empfänger nähert, wenn c gilt, oder mit c+vs+ve, wenn c+vs gilt.

Ist nun die Laufzeit dopplerabhängig, so muß (in beiden Fällen) mit ±ve*Δt korrigiert werden, um die richtige Entfernung zu erhalten, weil in beiden Fällen der ve-Doppler eliminiert werden muß.

Ist aber die Laufzeit nicht dopplerabhängig, dann braucht keine Eliminierungs-Korrektur vorgenommen zu werden.

Und da in diesem Fall der Empfänger physikalisch als ruhend angenommen wurde, kommt auch kein Laufzeit-Effekt vor, der korrigiert werden müßte.

Daraus folgt eindeutig:

Da die im GPS-Programm vorhandene Korrektur ±ve*Δt immer erforderlich ist, ist die Laufzeit demzufolge dopplerabhängig, und die Korrektur ist kein Laufzeit-Effekt, sondern eine Eliminierung des Empfängerdopplers, und demzufolge gilt die Signal-Geschwindigkeit gemäß Emissionstheorie!

 

Und genaugenommen ist die Korrektur ±ve*Δt selbst dann kein Laufzeit-Effekt, wenn man den Empfänger als bewegt ansieht, denn der in diesem Fall ebenfalls auftretende Empfängerdoppler ist auch hier wegen der Dopplerabhängigkeit der Laufzeit zu eliminieren, wie die Herleitung zeigt. Denn die Laufzeitmessung findet im Empfänger statt und der erfaßt den gesamten Doppler. Erst durch die Eliminierung des Empfängerdopplers im Empfänger erhält man die korrekte dopplerabhängige Laufzeit und die entsprechende Signalgeschwindigkeit c±v gemäß Emissionstheorie. Erst dadurch ergibt sich die richtige Entfernung, zwar ebenso wie wenn man die Korrektur als Laufzeit-Effekt interpretiert, aber bei der hat man keinerlei Beweis über tatsächliche Laufzeit und Laufgeschwindigkeit. Insofern kann man nur bei oberflächlicher Betrachtung die GPS-Korrektur auch vereinfachend als Laufzeit-Effekt interpretieren, zumal die Bedeutung dieser Korrektur als entscheidender Beweis für die Dopplerabhängigkeit der Laufzeit und damit für c±v gemäß Emissionstheorie weit über die Bedeutung der Laufzeit-Effekt-Interpretation hinausgeht.

 

Qed.


Ende Nachtrag vom 04.02.2020


Der folgende bisherige Beitrag wird durch das vorangehende Update mit neuer Beweislage als richtig bestätigt.


GPS beweist: LG=c±v gemäß Emissionstheorie.        

        

Von Lothar Pernes  (März 2010)

 

Es wird von den Relativisten, aber auch von Ätherfreunden, immer wieder behauptet, das erstaunlich präzise funktionierende GPS-System arbeite nur deshalb so genau, weil es die Signalgeschwindigkeiten der mit etwa 3,9 km/s umlaufenden Satelliten mit c ansetzt (offenbar bezogen bei den Relativisten auf unbestimmte, beliebige Punkte oder überhaupt nicht, bei den Ätherfreunden bezogen auf den nicht mitrotierenden Erdmittelpunkt) und weil es die Distanz des Empfängers zum Satelliten mit c mal Laufzeit berechnet, und nicht etwa mit (c±v) mal Laufzeit. Es heißt: Würde man die Signalgeschwindigkeit mit c±v ansetzen (d.h. eine in Bezug auf die Lichtquelle konstante Lichtgeschwindigkeit annehmen, und deshalb die Geschwindigkeit v der Lichtquelle in Richtung zum Empfänger - hier beim GPS rund 1km/s max. - addieren bzw. abziehen, wie es nach der klassischen Physik gemäß der ballistischen Lichttheorie oder Emissionstheorie gilt), würde man Positionsfehler von bis zu 65 m Abweichung bemerken.  

 

Die Relativisten verbuchen nun den Erfolg der GPS-Berechnung mit c als Bestätigung der "absoluten Konstanz" der Lichtgeschwindigkeit, nach der die LG völlig unabhängig von der Bewegung der Lichtquelle und der des Beobachters immer mit c anzusetzen ist. Und die Ätherfreunde verbuchen die GPS-Berechnung mit c als Bestätigung eines von der Erde mitgeführten, aber nicht mitrotierenden Lichtmediums.  

 

Tatsächlich aber kann wie folgt sehr einfach  bewiesen  werden, daß das präzise Funktionieren des GPS-Systems darauf zurückzuführen ist, daß die Messungen und Berechnungen eindeutig auf der Grundlage der Emissionstheorie, nämlich mit LG=c±v, und Distanz D =(c±v) mal Laufzeit = (c±v)*t, erfolgen, und somit eindeutig die Emissionstheorie oder ballistische Lichttheorie  beweisen.  

 

Weil die Relativisten in ihrer Scharlatanerie das GPS-System als Bestätigung ihrer "absoluten Konstanz von c" hingestellt haben, stellt sich GPS nun als experimentum crucis für SRT und ART heraus. Ein Milliarden Dollar teures, technisch excellentes, genial ausgeklügeltes, intensiv erforschtes und tagtäglich millionenfach neu bestätigtes Experimentum crucis, das die SRT und ART nun endlich in dieTonne befördert.  

 

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Laufzeitmessung beim GPS ermittelt nicht, wie bisher etwas leichtfertig angenommen oder gar bewußt irreführend behauptet wird, die tatsächliche und echte Laufzeit t, sondern eine Pseudolaufzeit tps  wie folgt:

Das Satellitensignal der Frequenz f kommt nach der Formel f '= f (1±v/c), dopplergeändert mit der Frequenz f ' beim Empfänger an, der Empfänger generiert ein auf diese dopplergeänderte Frequenz f ' abgestimmtes Vergleichssignal, das in Schritten von jeweils einer Chip-Einheit an dem ankommenden Signal solange vorbeigeschoben wird, bis die Signale deckungsgleich übereinander liegen (> Autokorrelation, >www.kowoma.de). Aus der Anzahl dieser Schritte ergibt sich dann die Ankunftszeit des Signals wie folgt:

Jeder Schritt (Länge 1 Chip) hat in der ungeänderten Frequenz die Länge von einer Mikrosekunde, im Empfänger aber die dopplergeänderte Länge von 1Mikrosekunde mal f/f ', d.h. bei erhöhter Frequenz wird der "Puls" und damit der Schritt kürzer, und bis zum Eintreffen des Korrelationsmaximums vergeht deshalb (bei gleich vielen Schritten) weniger Zeit. Entsprechendes gilt für eine verringerte Frequenz. Aus der Anzahl n der Schritte ergäbe sich dann durch Multiplikation mit der Zeitlänge eines dopplergeänderten Schrittes (der also 1 Mikrosekunde mal f/f ' lang ist)  die genaue, echte und tatsächliche Laufzeit t  

 

t = n * 1 mikrosek. * f/f ' =n * 1 mikrosek./(1±v/c) 

 

Das ist physikalisch ganz eindeutig.

 

Und das ist auch hier der Knackpunkt der ganzen Geschichte: Wer eine genaue Zeitdauer anhand der Anzahl ausgeführter Schwingungen ermitteln will, muß dazu auch die genaue Dauer einer einzelnen Schwingung ansetzen. Bei einer Frequenzänderung ändert sich auch die Dauer der einzelnen Schwingung! Der GPS- Empfänger rechnet aber gar nicht erst mit der Länge eines dopplergeänderten Schrittes, sondern nachweislich immer nur mit der Länge eines frequenzungeänderten Schrittes, also mit 1 Mikrosekunde. Er bekommt dadurch zwar nicht die echte und tatsächliche Laufzeit t, sonderndie Pseudolaufzeit tps = n * 1 mikrosekunde, die aber um den Faktor (1±v/c) größer bzw. kleiner ist als die echte Laufzeit, wie der Vergleich ergibt:  

 

t=n*1/(1±v/c)  ;   tps=n*1;  t=tps/(1±v/c)  =>  tps=t*(1±v/c) 

 

Da der Empfänger nun mit dieser Pseudolaufzeit tps und der Pseudo-Signalgeschwindigkeit c die Distanz D errechnet,und zwar nach der Formel D=c*tps, erhält er folgende Distanz D

 

D = c*tps= c*t*(1±v/c) = c*(1±v/c)*t = (c±v)*t

 

Er erhält somit, obwohl er die Pseudolaufzeit tps  und die Pseudo-Signalgeschwindigkeit c einsetzt, die Distanz, die sich genau nach der Emissionstheorie mit der  echten  Laufzeit t und der  echten  Lichtgeschwindigkeit LG=(c±v) ergibt!  

Der GPS-Empfänger rechnet also genau nach der Emissionstheorie und bekommt erst dadurch die besten Ergebnisse, was die Richtigkeit der Emissionstheorie beweist. Nochmal die Berechnungsgrundlage des GPS-Empfängers in etwas anderer Form, weil t=n*1*f/f ' ; tps= n*1; t=tps*f/f ' ; tps=t*f '/f, wo n die Anzahl der Korrelationsschritte ist   

 

D = c*tps= c*t*f '/f = c(1±v/c)*t =(c±v)*t.

 

Dieser Sachverhalt ist ebenso einfach wie physikalisch eindeutig, und damit ist die SRT erledigt.

 

Natürlich wird hier nicht behauptet, das GPS rechne falsch. Es rechnet durchaus richtig die richtige Entfernung aus nach der Formel D=c*tps und der mathematischen Regel, daß es völlig unerheblich ist, ob man nun bei c einen Faktor 0.9 oder 1.1 stehen hat, wie er sich bei c±v beispielsweise ergeben könnte, oder ob man diesen Faktor bei tps bereits eingearbeitet hat! Dann darf man nicht nur, dann muß man natürlich c einsetzen! Mathematisch völlig korrekt, physikalisch aber nicht, denn es bedeutet, daß weder die echte Signalgeschwindigkeit noch die echte Laufzeit in der Formel D=c*tps wiedergegeben werden.

Beispiel: Die tatsächliche Signalgeschwindigkeit sei c+v = 1.1 c, die  tatsächliche Laufzeit sei 5 min, dann muß man nur eine angebliche Laufzeit tps= 1.1 * 5 min = 5.5 min angeben, um unter Beibehaltung von c immer die richtige Entfernung zu erhalten, hier also c*5.5 min = 1.1c *5 min =c*5.5 min.  

Beim GPS ist dieser Faktor (1±v/c), und das ist nicht nur der Faktor bei c (also c*(1±v/c)anstelle der Schreibweise c±v) für die Lichtgeschwindigkeit einer bewegten Lichtquelle nach der Emissionstheorie, sondern auch der Dopplereffektfaktor bei der Frequenzänderung einer bewegten Lichtquelle: f ' = f *(1±v/c).Und dieser Faktor wird bei der Laufzeitermittlung, die mit Hilfe einer Autokorrelation zwischen zwei dopplergeänderten Signalfrequenzen erfolgt, automatisch in die "Laufzeit" tps mit eingearbeitet, so daß die "Laufzeit" tps dann nicht die echte, tatsächliche Laufzeit ist, sondern eine Pseudolaufzeit, die dann und nur dann die richtige Entfernung ergibt, wenn man die Pseudogeschwindigkeit c ohne weitere Berücksichtigung von v in die Formel D=c*tps einsetzt, weil der Geschwindigkeitsfaktor (1±v/c) (mathematisch korrekt, aber physikalisch nicht) eben schon bei der Pseudolaufzeit enthalten ist!  Es würde auch der unbestrittenen Eleganz des GPS-Verfahrens völlig widersprechen, wenn man erst die tatsächliche Laufzeit t errechnen würde, dann auch noch v ermitteln müßte, und schließlich mit c±v und mit Ellipsen statt mit c und Kreisen weiterrechnen müßte. Viel einfacher und eleganter ist es, die aus dem Meßverfahren direkt ermittelte Pseudolaufzeit tps einfach mit der Pseudogeschwindigkeit c zu multiplizieren, um das richtige Ergebnis für die Distanz D=c*tps=c*t*f '/f =c*t*f(1±v/c)/f =c(1±v/c)*t= (c±v)*t zu erhalten. Und weil dies so einfach und so elegant ist, und immer die genauesten Ergebnisse brachte, hat sich auch wohl niemand veranlaßt gesehen, an der eigentlich falschen Interpretation der Pseudolaufzeit tps als "Laufzeit" etwas zu ändern oder zu korrigieren.  Und den Relativisten war es wohl auch sehr recht so, wenn sie nicht gar von Anfang an dafür gesorgt haben, daß die Pseudolaufzeit tps als "tatsächliche" Laufzeit gehalten wurde, damit sie LG=c±v verstecken, verschleiern und vertuschen konnten und statt dessen ihre grotesk-absurde "absolute Konstanz" von c als bestätigt behaupten konnten.  

 

Diese Verschleierung des die Relativitätstheorien (SRT und auch ART) erledigenden Sachverhalts gelang um so leichter, je komplizierter das GPS-Verfahren im Detail und bei der Berücksichtigung anderer Einflüsse wurde.  

 

Deshalb hier für den kritischen Interessierten, der sich die exakte Laufzeitbestimmung in einem so kleinen GPS-Empfänger nicht so recht vorstellen kann, eine sich auf das Wesentliche beschränkende Darstellung: Vier Satelliten im Sichtbereich des Empfängers senden zu einer bekannten GPS-Atomuhrzeit gleichzeitig jeweils ein Signal. Die Signallaufzeit von jedem der vier erforderlichen Satelliten wird nicht in absoluter Zeit gemessen oder errechnet, sondern es werden eben tatsächlich nur die Anzahlen n1 bis n4 der Korrelationsschritte (ab einem vom Empfänger als mutmaßlicher Absendezeitpunkt angenommenen Startzeitpunkt t0) bei den einzelnen Satelliten gezählt - ohne jede Berücksichtigung der unterschiedlichen Dopplerverschiebungen der Frequenz und der dadurch dopplerverschobenen Schrittlängen. Es wird dann eindeutig mit tps= n*1 für jeden Satelliten die gleiche Schrittlänge (1 Mikrosekunde) angesetzt. Die Pseudolaufzeit tps= n*1 wird dann mit der Pseudo-Signalgeschwindigkeit c multipliziert zur Ermittlung der Pseudoentfernung. Die tatsächlichen Empfangszeiten und Laufzeiten müssen weder in GPS- noch in Empfängerzeit bekannt sein. Der Signalabsendezeitpunkt ts und die zugehörigen Koordinaten der Satelliten werden dem Empfänger per Signal übermittelt und sind ihm somit bekannt. Es gibt nun vier Unbekannte: Die Koordinaten x,y,z des Empfängers und der Zeitversatz (ts-t0) zwischen Sendezeitpunkt ts und dem Korrelationsstartzeitpunkt t0). Diese vier Unbekannten werden dann aus den folgenden vier Gleichungen berechnet.

(1)   ((n1*1)-(ts-t0))*c = F1(x,y,z)

(2)   ((n2*1)-(ts-t0))*c = F2(x,y,z)

(3)   ((n3*1)-(ts-t0))*c = F3(x,y,z)

(4)   ((n4*1)-(ts-t0))*c = F4(x,y,z)

Hierbei ist (n*1)-(ts-t0) die zeitsynchronisierte Pseudolaufzeit tps= n*1, c die Pseudosignalgeschwindigkeit. Nachweislich wird die Schrittlänge stets dopplerungeändert für jeden Satelliten gleich groß mit 1 Mikrosekunde angesetzt, und als Signalgeschwindigkeit wird stets c eingesetzt. Damit ist die Emissionstheorie LG=c±v bewiesen. Wer jetzt hier daraus und aus dem Gleichungsystem eine von v unabhängige Lichtgeschwindigkeit c herausliest, muß nochmal von vorn anfangen zu lesen und zu rechnen. Die SRT ist damit erledigt. Und auch der mitgeführte Äther ist ebenso wie der absolute Lorentz-Äther nun erledigt, aber es gibt noch eine andere Äthervariante, die in die Emissionstheorie integriert werden kann. Diese Variante steht aber hier noch nicht zur Diskussion. Jedenfalls aber ist ein "Äther" mit spezieller Wellenausbreitung vorhanden, und der Weg zu ihm führt nur über die Emissionstheorie. (Nachtrag vom 20.7.2010: Hierzu verweise ich auf meine Arbeit "Der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie" hier auf dieser Homepage.) Hierzu verweise ich auf meine Arbeit "Eine neue kopernikanische Revolution in der Physik und in der Astronomie" von 1985, die seit 25 Jahren unterdrückt wird, u.a. mit einer Strafandrohung von fünf Jahren Gefängnis oder Schlimmerem. Von wegen "Freiheit der Wissenschaft" und "keine Zensur".(Link zu GOM am Ende) Es gibt aber einen kurzen Artikel von Karl-Heinz-Baumgartl: http://www.cosmopan.de/info_pdf/info09.pdf

Die dort angegebene Adresse stimmt natürlich längst nicht mehr, und die Baumgartl-Einfügung "(bei C 273 sogar millionenfache Lichtgeschwindigkeit)" ist zu streichen. In meiner Arbeit von 1985 werden alle bisherigen astronomischen Probleme von de Sitter bis zum Urknall, von den spektroskopischen "Doppel"-Sternen über die "Pulsationsveränderlichen" bis zu den Quasaren und der kosmologischen Rotverschiebung einfach und logisch auf der Basis der klassischen Physik mit der hier mit GPS bewiesenen Emissionstheorie gelöst - ohne solch grotesk-absurden Perversitäten wie Zeitdehnung, Längenschrumpfung, Raumkrümmung, Massenzunahme, schwarze Löcher, Urknall, inflationäre Expansion und ähnlichen Hokuspokus. Deshalb ist sie auch seit 1986 "verboten". Die Zensur und Unterdrückung scheint da wirklich total zu sein - was aber nur für die Brisanz der neuen Erkenntnisse in dieser Arbeit spricht, die jetzt durch den GPS-Beweis bestätigt werden.   

 

Damit könnte man es hier nun vorerst bewenden lassen. Aber es gibt Dinge, über die man nicht einfach hinwegsehen kann, nicht hinwegsehen darf, z.B. wenn offensichtlich eine Gefahr für die Allgemeinheit besteht, oder wenn z.B. offensichtlich kriminelle Manipulationen in Einrichtungen für Bildung, Wissenschaft und Forschung geschehen, mit Veruntreuung vieler Steuermilliarden. Es muß deshalb hier bei der Vorlegung des GPS-Beweises nicht nur der wissenschaftliche Sachverhalt dargelegt werden, sondern es müssen auch die daraus sich ergebenden Konsequenzen, soweit sie ein öffentliches Interesse betreffen, dargelegt werden.

 

Um es hier gleich deutlich zu sagen: Im LHC am Cern werden derzeit Experimente auf der Grundlage u.a. der nachweislich völlig falschen, sogar schwachsinnigen Speziellen Relativitätstheorie von Leuten vorbereitet und durchgeführt, die mit dieser schwachsinnig-falschen Theorie stehen oder fallen, und die sich angesichts der drohenden Blamage ein Ende der Welt als nette Lösung ihrer Probleme vorstellen könnten und deshalb einiges mehr riskieren könnten, um mit einer Art Wunderexperiment doch noch mal davonzukommen. Eine Gefährdung der Allgemeinheit und sogar der Menschheit durch die "relativistischen schwarzen Löcher" im weitesten Sinn und mit ihnen zusammenhängende Kettenreaktionen ist sehr wohl gegeben. Zudem muß bei jedem Betrieb einer solchen Anlage bei Versuchen mit nachweislich falschen Theorien, deren Fehler und Folgefehler sich gerade im Lichtgeschwindigkeitsbereich auswirken, mit katastrophalen Folgen gerechnet werden.  

Es sollten deshalb  nach der hier erfolgten Vorlage eines eindeutigen physikalischen Beweises schwerster Fehler in den Grundlagen der modernen Physik, alle verantwortlichen Wissenschaftler, Politiker und Staatsanwälte den LHC sofort abschalten lassen, die Technik in Bezug auf die hier nachgewiesenen Fehler überprüfen, und auch das wissenschaftliche Personal auf seine geistige und fachliche Eignung überprüfen. Dies sollte bei der Schwere der Fehler und deren jahrzehntelanger Einwirkung auf die moderne Physik mindestens etliche Jahre dauern. Zudem ist in dieser Zeit eine rechtliche Handhabe gegen möglicherweise menschheitsgefährdende Versuche zu entwickeln, die von Leuten geplant und durchgeführt werden, deren Intelligenz offensichtlich nicht ausreicht, schwachsinnig-falsche Theorien sofort oder wenigstens später als solche zu erkennen, deren Intelligenz sogar so abartig ist, daß sie schwachsinnig-falsche Theorien als besonders genial-richtig ansehen, und sogar bei Aufdeckung der Fehler solche bestreiten.

 

Darüber hinaus läßt der eindeutige Beweis schwerster Fehler in den Grundlagen der modernen Physik darauf schließen, daß  auch seit vielen Jahrzehnten kriminelle Manipulationen in den Einrichtungen für Bildung, Wissenschaft und Forschung stattfinden - mit der Veruntreuung vieler Milliarden an Steuergeldern zur Vertuschung der Fehler, zur Unterdrückung der Kritik und des wissenschaftlichen Fortschritts, und zur Manipulierung der Bevölkerung, der Behörden und Ämter. 

Hierzu siehe GOM-Projekt  http://kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/ 

 

Eine dringliche, nachdrückliche und nicht mehr einfach zu ignorierende Anzeige bei den verantwortlichen Behörden über die tatsächlich vorhandene Gefährdung der Allgemeinheit, sogar der Menschheit, durch diese kriminellen Manipulationen ist erforderlich. Wer immer in verantwortlicher Stellung mit entsprechender Qualifikation, z.B. Lehrer, Professor, Wissenschaftler, Beamter, dies tun kann, sollte dies unverzüglich tun, möglichst in gemeinsamen Aktionen. Dies gilt insbesondere für diejenigen, welche die Relativisten bisher unkritisch bis wohlwollend bei ihren betrügerischen Manipulationen gewähren ließen oder sogar geholfen haben. Es wird die Aufarbeitung dieses ungeheuerlichen relativistischen Betruges in der Wissenschaft mit Sicherheit nicht nur eine beamtenrechtliche, sondern vor allem auch eine strafrechtliche Dimension annehmen. Immerhin wurden die verantwortlichen Stellen nachweislich durch GOM seit längerer Zeit informiert, ohne daß etwas geschehen ist, mit der simplen Ausrede, daß die Theorie "bestens bestätigt" sei und die Kritiker dagegen keine Beweise vorbringen können. Nun aber liegt ein erstklassiger, unwiderlegbarer, eindeutiger und jedermann, auch jedem Schüler oder Lehrling nachvollziehbarer Beweis vor, der nicht nur eine dogmatisch beherrschende, angeblich geniale Theorie nun als eitlen Schwachsinn entlarvt, sondern auch den von vielen Kritikern bisher schon geäußerten Verdacht jahrzehntelanger krimineller Manipulationen im Bereich Bildung, Wissenschaft und Forschung verstärkt oder bestätigt. 

Und es liegt offensichtlich Betrug vor, wenn eine jahrzehntelang als  genial behauptete und gelehrte Theorie sich schließlich als eitler Schwachsinn herausstellt.

Da kann sich niemand mehr, vom Schullehrer bis zum Professor, vom Staatsanwalt bis zum Minister, weiter so einfach in seinen Amtssessel ducken und Unwissen oder Unzuständigkeit vorgeben. Dieses bisherige Verhalten, das das kriminelleTreiben der Relativisten ermöglichte und unterstützte, erreicht nun wirklich eine strafbare Dimension, wenn es nach Vorlage dieses GPS-Beweises fortgesetzt werden würde.  

Die Staatsanwaltschaft kann zwar davon ausgehen, daß die Relativisten in den oberen Etagen aller Einrichtungen für Bildung, Forschung und Wissenschaft in allen Staaten in den letzten Jahrzehnten eine einflußreiche kriminelle Vereinigung aufgebaut und entsprechend abgesichert haben. Mit dem vorliegenden GPS-Beweis jedoch, daß die Relativitätstheorien eitler Humbug sind, und die bisher behaupteten "Bestätigungen" als manipuliert nachweisbar werden, wird diese kriminelle Vereinigung aber leichter zu verknacken sein.    

 

Die Aufgabe der Staatsanwaltschaft ist es jedoch lediglich, Betrug, Veruntreuung öffentlicher Gelder und Gefährdung der Allgemeinheit zu verfolgen. Die ungeheure Beschädigung der Wissenschaft durch den relativistischen Betrug aber ist nur zu heilen, wenn die Professoren endlich selbst dafür sorgen, daß derartig unwissenschaftlicher Humbug wie die SRT und ART aus den Universitäten und Schulen verschwindet. Je deutlicher dies in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, und je rascher sich die Professoren öffentlich von diesem Humbug distanzieren, desto geringer wird die ungeheure Blamage der Professorenschaft ausfallen.

 

Es genügen meist nur einige wenige, die Ehre des ganzen Berufsstandes zu retten, aber bei dieser Blamage müßten es schon ein paar mehr sein, und mindestens die unverzügliche und öffentlich klar begründete Abschaltung mindestens des LHC müßte ihnen zu verdanken sein, wenn sie sich noch vor ihren Studenten und in der Öffentlichkeit sehen lassen können wollen. Diese Abschaltung sollte aber mit dem GPS-Beweis dann nicht mehr allzu schwer sein. Und wenn die Betreiber des LHC einen Rest von Verstand haben, dann schalten sie das Ding unverzüglich von selbst ab, und korrigieren in aller Öffentlichkeit die Fehler. Wenn sie erst dazu gezwungen werden müssen, kann es sein, daß sie dann den ganzen Laden dicht machen müssen und komplett ausgewechselt werden. Immerhin verpulvern sie Milliarden für riesige Magnetringe und rechnen nachweislich mit falschen Formeln für die elektromagnetische Kraft; die ist dort unveränderlich proportional v, von v=0 bis c, also selbst im relativistischen Bereich ist sie, obwohl eine von vorneherein geschwindigkeitsabhängige, dynamische Kraft, von keinem relativistischen Faktor betroffen, obwohl sie sogar nach der klassischen Physik einen Faktor haben müßte, der sie nicht einfach von v=0 bis c und sogar noch darüber hinaus linear weiterlaufen läßt; aber von vorneherein geschwindigkeitsunabhängige, absolute physikalische Größen wie Länge, Zeit und Masse haben dort beim CERN im relativistischen Bereich Faktoren, die sie auf Null bzw. Unendlich verändern! Physikalisch nachweislich grotesk, absurd, völlig verrückt! Und diese Leute machen dort Experimente, die das Ende der Welt bedeuten könnten! Das ist nun schon wirklich der Wahnsinn. Nur eine einzelne Frau hat noch vor dem Bundesverfassungsgericht versucht, dagegen anzugehen. Kein einziger Professor der Physik dabei! Doch - auf der Gegenseite. Welch eine Blamage, welch eine Bagage - zumindest bezogen auf die physikalischen Fakultäten. Nach der Vorlage des GPS-Beweises aber dürfen sich nun auch alle anderen Fakultäten zur Prüfung anstellen und sich bewähren, denn der Beweis und die Folgerungen sind lediglich mit dem gesunden Menschenverstand und etwas Allgemeinbildung zu begreifen. Dies sollte man bei jedem Professor, gleich welcher Fakultät, voraussetzen können. Zwar müssen sie sich nun von ihren Stühlen erheben, aber besonderer Mut ist nach diesem physikalisch eindeutigen und klaren GPS-Beweis auch nicht mehr erforderlich. Also professores aller Fakultäten, erhebt euch mal, damit jeder sehen kann, daß ihr noch eine Ehre habt und auch noch einen Verstand, und eigentlich immer schon nur auf einen solchen Beweis, daß LG = c±v, gehofft und gewartet habt. Damit will ich hier schließen, denn das sollte nun genügen. Und eigentlich wollte ich ja hier auch wirklich nur nachweisen, daß LG=c±v. 

http://kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/

 

http://www.cosmopan.de/info_pdf/info09.pdf

 

17.März 2010                             L. Pernes  

 

Nachtrag: Hier noch eine vergleichende Darstellung der Ergebnisse anhand zweier Extrembeispiele. Erst sei die Geschwindigkeit v des Satelliten in Richtung zum Beobachter v=0. Dann, zum besseren Verständnis "etwas übertrieben", sei die Geschwindigkeit des Satelliten in Richtung auf den Empfänger v=c. DieEntfernung D sei jeweils gleich groß. Die beiden korrelierten Signale liegen jeweils bereits deckungsgleich übereinander nach n=6 Verschiebungsschritten. w sei die Schrittlänge in us (=Mikrosekunden); f=1/us; f ' ist die dopplergeänderte Frequenz. Echte Laufzeit t=n*w ;Pseudolaufzeit tps=n*1 us

 

Dann ergibt sich für v=0 folgendes Bild:  

I   IwI   I   I   I   I     n=6      f '= f      tps=t=6us         

I   IwI   I   I   I   I     w = 1us             t=tps=6us                                                                              

 GPS   : D=tps*c=6us*c
Emiss : D=t*(c+0)=6us*c
Äther  : D=t*c=6us*c
SRT    : D=c*t=6us*c   

 

Und für v=c ergibt sich

I I I I I I I                n=6       f '=2f     tps=6*1=6us          

I I I I I I I                w=0.5us             t=6*0.5=3us     

GPS   : D=tps*c=6us*c
Emiss.: D=t*(c+c)=3us*2c=6us*c
Äther  : D=c*t=3us*c
SRT   : D=c*t=3us*c

 

Es könnte nun aber auch sein, daß 12 Schritte statt 6 mit je 0.5 us bis zum Korrelationsmaximum auftreten.

I I I I I I I I I I I I I     n=12      f '=2f    tps=12*1=12us            

I I I I I I I I I I I I I    w=0.5us     t=12*0.5=6us
GPS:D=tps*c =12us*c

Emiss. D=6us*2c=12us*c                                                                                                              Äther D=c*t=6us*c                                                                                                                          SRT:  D=c*t=6us*c  

Dann wäre zwar t=6 us und D=t*c=6us*c. Und dann wäre SRT und Äther ok, GPS und Emissionstheorie aber falsch. Aber GPS rechnet hier eindeutig nicht mit 0.5 frequenzgeänderten us, sondern mit 1 us, sodaß diese Möglichkeit ausscheidet.  

 

Die Analyse der verschiedenen Ergebnisse zeigt: Die richtige Entfernung ergibt sich bei Annahme c=unabhängig von v nur, wenn man die Pseudolaufzeit tps einsetzt. Mit dem experimentum crucis  GPS ergeben sich nur mit der Emissionstheorie physikalisch eindeutig richtige Ergebnisse, die auch mit der physikalisch eindeutig im Empfänger gemessenen echten Laufzeit t übereinstimmen.

 

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