Was sqrt(1-v²/c²) wirklich bedeutet: Es ist eine Sinus-Funktion in einem Kräftedreieck.

 

von Lothar Pernes (August 2013)    

 

 

In der Arbeit "Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien" hier auf dieser Homepage wurde bereits hergeleitet, daß nicht die Länge, die Zeit und die Masse geschwindigkeitsabhängig sind, sondern die Kräfte bzw. die Kraftwirkungen.  

Dieses Ergebnis wurde anhand der beiden folgenden Bilder dargelegt.

                                                                 

 

und

 

 

 

Es sind also nicht Länge, Zeit und Masse geschwindigkeitsabhängig, sondern die Kraftwirkungen, und zwar gemäß dem Term sqrt(1-v²/c²).   

Es weiß auch schon jeder Bauer, daß eine Kutsche nicht schneller werden kann als die Pferde laufen können. 

Und nach fundamentalen, elementaren Gesetzen der klassischen Physik muß eine Kraftwirkung auf ein schnell bewegtes Objekt zu Null werden, wenn das Objekt ebenso schnell ist wie die Kraftwirkung.  

Das heißt also:

Nach fundamentalen, elementaren Gesetzen der klassischen Physik sind Kraftwirkungen geschwindigkeitsabhängig. Die Relativisten, die dieses zwingende Naturgesetz ignorieren, statt dessen aber Länge, Zeit und Masse geschwindigkeitsabhängig machen, haben unter Mißachtung fundamentaler, elementarer Gesetze der Physik sozusagen das Pferd von hinten aufgezäumt. Das ist eine sehr freundliche Umschreibung der schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien. Von Genialität keine Spur, aber schon vom Postulat her total verrückte Scharlatanerie.     

Diesen Teil des Themas und die Herleitung des Terms sqrt(1-v²/c²) bei den Kraftwirkungen haben wir schon in der Arbeit   

Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien 

hier auf der Homepage abgehandelt.

 

Das Thema hier wird nun eine Fortsetzung und Weiterführung dieser verlinkten Arbeit. Dabei soll gezeigt werden, daß bei allen Experimenten, bei denen elektrostatische oder elektromagnetische Kräfte auf schnelle Objekte beteiligt sind, ein von der Geschwindigkeit v nach der Formel sqrt(1-v²/c²) abhängiger Schlupf oder Schwund bei diesen Kräften auftritt, und deshalb auch ein von dem Term sqrt(1-v²/c²) abhängiger Effekt auftreten muß.

 

Diesen von sqrt(1-v²/c²) abhängigen Effekt, der nichts anderes als ein Schlupf- oder Schwund-Effekt bei den im Experiment verwendeten oder auftretenden Kraftwirkungen ist, "interpretieren" dann die esoterischen Relativisten als Zeitdilatation, als Längenkontraktion oder als Massenzunahme, und somit als "Bestätigung" ihrer Relativitätstheorien. Da bei allen "relativistischen" Experimenten mit schnellen Objekten elektrostatische und elektromagnetische Kräfte maßgeblich beteiligt sind, tritt dieser sqrt(1-v²/c²)-Effekt bei allen diesen Experimenten auf, was die Relativisten dann als "Bestätigung" ihrer Relativitätstheorien verbuchen.   

 

Tatsächlich aber wird mit solchen Experimenten keine relativistische Zeitdilatation, Längenkontraktion oder Massenzunahme bestätigt, sondern eben nur die Geschwindigkeitsabhängigkeit jedweder Kraftwirkung, wie sich diese nach elementaren Gesetzen der klassischen Physik zwingend ergeben muß.

Wenn also die Relativisten eine experimentelle "Bestätigung" ihrer Relativitätstheorien behaupten, dann liegt tatsächlich eine Bestätigung der im folgenden Bild dargestellten Zusammenhänge vor:

 

   

Jeder Wissenschaftler, der also ein solches die Relativitätstheorie "bestätigendes" Experiment durchführt oder durchgeführt hat, muß sich fragen lassen, ob er diesen nach elementaren Gesetzen der klassischen Physik zwingend zu erwartenden Schlupf- oder Schwundeffekt bei den im Experiment auftretenden Kraftwirkungen berücksichtigt hat. Natürlich wird diese Frage, weil sie nur mit einem entlarvenden Nein beantwortet werden könnte, mit dem bei den relativistischen Scharlatanen üblichen penetranten Schweigen ignoriert werden.    

 

Nehmen wir uns nun ein Beispiel vor.

 

Fortsetzung folgt.

 

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